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Sep 20th, 2011 |
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Ahorn, englisch: maple, Gattung der Seifenbaumgewächse, zu der bis zu 200 Arten gezählt werden; das Holz des Berg-Ahorns (Rock-Maple) wird unter anderem zum Bau von Musikinstrumente genutzt. So werden aus dem sehr harten, hellen Holz des Berg-Ahorns komplette Instrumente wie etwa Blockflöten, aber auch Teile für Instrumente gefertigt, etwa Hals und Decke von Streichinstrumenten sowie [...]
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Sep 20th, 2011 |
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Basswood, nordamerikanische Art der Linde, heimisch in nördlich gelegenen Regionen; das Holz des Baumes wird unter anderem für Schnitzereien, Drechslereien, im Modellbau und im Bau von Musikinstrumenten genutzt. Aus dem leicht zu bearbeitenden, eher weichen Holz von heller Farbe werden häufig Korpus für elektrische Gitarren und elektrische Bässe gefertigt, die im unteren Preisbereich angeboten werden. [...]
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Sep 20th, 2011 |
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Power Hoop, von englisch power für »Kraft, Stärke« und hoop für »Reifen«, Bezeichnung für Trommelspannreifen aus Metall, dessen Materialstärke größer ist als bei üblichen Spannreifen. Spannreifen werden in der Regel aus Stahlblech gepresst, dessen Stärke etwa 1,6 Millimeter beträgt. Spätestens in den 1970er-Jahren wurden Reifen gebräuchlich, die entweder aus stärkerem Blech – bis zu 2,3 [...]
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Sep 20th, 2011 |
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die cast, englisch für »druckgegossen«, Hinweis auf die Herstellungsmethode bestimmter Spannreifen Spannreifen für Trommeln könne entweder aus Holz oder Metall bestehen. Werden sie aus Metall gefertigt, gibt es zwei Möglichkeiten: Zum einen könne sie aus planen Abschnitten gepresst werden – dabei kann die Stärke des Materials zwischen etwa 1,5 bis 2,3 Millimetern betragen -, oder [...]
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Sep 19th, 2011 |
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Snare Bed, von englisch snare für »schnarren« und bed für »Bett«, Aussparung an der Kesselunterseite von Snare Drums, über die der Snare-Teppich geführt wird. Ein korrekt angelegtes Snare Bed ermöglicht es dem Snare-Teppich, mit seiner gesamten Länge auf dem Resonanzfell aufzuliegen. Die Aussparung, die stets breiter als der breiteste benutzte Snareteppich sein muss, ist etwa [...]
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Sep 14th, 2011 |
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Generalpause, Pause, die für alle Instrumente eines Ensembles gilt; dabei hat die Generalpause eine notierte oder verabredete Länge, es werden also weder Metrum noch Tempo verändert; die Dauer kann weniger als eine Schlagzeit, aber auch mehrere Takte umfassen. Generalpausen werden häufig als Überraschungseffekt eingesetzt, denn sie ziehen auf jeden Fall die Aufmerksamkeit des Hörers auf [...]
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Sep 14th, 2011 |
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Snare-Bleed, zusammengesetzt aus englisch snare für »schnarren« und bleed für »bluten«; snare steht für Snare Drum; Mitschwingen des Teppichs von Snare Drums, wenn andere Trommeln, nicht aber die Snare Drum selbst angeschlagen werden. Da der Draht-Teppich der Snare Drum in der Regel auf dem Resonanzfell der Trommel anliegt, übernimmt er Schwingungen, die von dem Resonanzfell [...]
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Sep 8th, 2011 |
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Punktierter Rhythmus, Zeitgliederung, der eine Note durch einen Punkt, der rechts neben dem Notenkopf angegeben wird, um die Hälfte ihres Wertes verlängert und die nachfolgende Note entsprechend verkürzt wird. Der punktierte Rhythmus erinnert an ein Hüpfen wund wird häufig, besonders in älterer Musik, in Tanzsätzen verwendet. So etwa in Allemande und Siciliano. Die Beispiele zeigen [...]
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Sep 8th, 2011 |
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Sechzehntelnote, englisch: semiquaver, amerikanisch: sixteenth note, kurz auch nur: Sechzehntel, Notation, Sechzehntel des Wertes einer Ganzen Note, Hälfte des Wertes einer Achtelnote Das Zeichen für eine Sechzehntelnote ist Notenbeispiel folgt Mehrere Sechzehntelnoten werden mit Balken verbunden: Notenbeispiel folgt Das Zeichen für die Achtelpause ist: Notenbeispiel folgt
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Sep 8th, 2011 |
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Achtelnote, englisch: quaver, amerikanisch: eighth note, kurz auch nur: Achtel, Notation, Achtel des Wertes einer Ganzen Note, Hälfte des Wertes einer Viertelnote Das Zeichen für eine Achtelnote ist Notenbeispiel folgt Mehrere Achtelnoten werden mit Balken verbunden: Notenbeispiel folgt Das Zeichen für die Achtelpause ist: Notenbeispiel folgt Für die meisten Rockstücke gilt, dass sie in 8/8-Takten [...]
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Sep 8th, 2011 |
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Viertelnote, englisch: crotchet, amerikanisch: quarter note, kurz auch nur: Viertel, Notation, Viertel des Wertes einer Ganzen Note, Hälfte des Wertes einer halben Note Das Zeichen für eine Viertelnote ist Notenbeispiel folgt Das Zeichen für die Viertelpause ist: Notenbeispiel folgt
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Sep 8th, 2011 |
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Halbe Note, englisch: minim, amerikanisch: half note, kurz auch nur: Halbe, Notation, halber Wert einer Ganzen Note oder von zwei Vierteln usw. Das Zeichen für eine halbe Note ist Notenbeispiel folgt Das Zeichen für die halbe Pause ist: Notenbeispiel folgt
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Sep 8th, 2011 |
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Ganze Note, englisch: semibreve, amerikanisch: whole note, kurz auch nur: Ganze, Notation, Wert von zwei Halben oder von Vier Vierteln usw. Das Zeichen für eine ganze Note ist Notenbeispiel folgt Das Zeichen für die ganze Pause ist: Notenbeispiel folgt
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Sep 7th, 2011 |
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Stichwort Cable Hat Remote Hi-Hat, zusammengesetzt aus englisch remote für »entfernt« und Hi-Hat, andere Bezeichnung für Cable Hi-Hat
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Sep 5th, 2011 |
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Gratung, auch Kesselgratung, Abschrägung der Ränder eines Trommelkorpus’. Kessel von Trommeln sind aus der Sicht der Herstellung nichts weiter als Abschnitte von aus Sperrholz oder Massivholz gefertigten Röhren. Die Schnittflächen der Kessel sind dabei natürlich senkrecht zur Länge der Röhre ausgerichtet. Würde man auf diese Kessel das Fell direkt spannen, so würde die Schwingung des [...]
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Sep 5th, 2011 |
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T-leg System, englisch für etwa »System von T-Beinen«, besondere Gestaltung der Beine eines Drum Racks. Bei einem T-leg System bestehen die einzelnen Teile des Grundsystems aus nur zwei Elementen: Den Beinen und den Querstangen, mit denen die Beine verbunden werden. Das T-leg erhält seinen Namen aufgrund seiner Form, die einem auf dem Kopf stehenden Buchstaben [...]
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Aug 22nd, 2011 |
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Abhebevorrichtung, englisch: strainer, Mechanik an einer Snare Drum, die es durch das Umlegen eines am Kessel befestigten Hebels ermöglicht, den Drahtteppich vom Resonanzfell weg zu bewegen, so dass er seine Funktion als Schnarrsaite verliert. Es gibt verschiedene technische Lösungen. (siehe Strainer)
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Aug 22nd, 2011 |
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Triole, abgeleitet von altgriechisch Tri für »drei«, englisch. Triplet, Dreiteilung eines einzelnen Notenwertes Innerhalb eines Vier-Viertel-Taktes kommen dabei auf ein Viertel drei Schläge, wobei nur der erste eine Betonung erhält. In der Notation würde in diesem Fall eine Triole mittels drei Achtel-Notenzeichen dargestellt, über die ein Bogen oder eine Klammer mit einer darüber geschriebenen Ziffer [...]
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Aug 22nd, 2011 |
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Reinforcement Ring, englisch Reinforcement für »Verstärkung« und ring für »Ring«, auch Reinforcement Hoop, seltener auch Sound Ring, Ring aus Holz, der an den Enden von Röhrentrommeln (Tom-Toms) in das Innere der Trommel eingeleimt wird. Der Ring kann aus demselben gesperrten Holz wie der Korpus bestehen. Mitunter werden die Ringe aber auch aus anderem Holz hergestellt, [...]
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Aug 22nd, 2011 |
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Flam, grundsätzliche Trommel-Spieltechnik, bei der das Fell des Instrumentes mit zwei kurz aufeinander folgenden Schlägen angeschlagen wird. Dabei ist die Lautstärke des ersten Schlags meistens leiser als die des zweiten, so dass ein Flam aus einem relativ leisen Vorschlag und einem relativ lauten Hauptschlag zusammengesetzt erscheint und daher auch so notiert wird. Mit anderen Spieltechniken [...]
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Aug 22nd, 2011 |
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Rebound, englisch für »Abprall, Rückprall«, nach einem Schlag auf das Fell einer Trommel durch dieses erzeugte Kraft, die auf den Stock wirkt. Dabei muss der Trommelstock locker in der Hand gehalten werden, damit der Rückprall einerseits überhaupt wirksam wird, andererseits jeder Zeit gestoppt und für einen zweiten Schlag genutzt werden kann. Der Rebound eines Fells [...]
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Aug 22nd, 2011 |
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Double Stroke, von englisch double für »doppel, doppelt« und stroke für »Schlag«, Doppelschlag auf eine Trommel Der Double Stroke wird mit einer Hand ausgeführt, also nicht etwa im Wechsel von rechter und linker Hand. Dabei wird für den zweiten Schlag der vom ersten Schlag auf das Fell verursachte Rückprall – Rebound – ausgenutzt, so dass [...]
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Aug 22nd, 2011 |
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Single Stroke, von englisch single für »einzeln« und stroke für »Schlag«, einzelner Schlag auf eine Trommel.
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Aug 19th, 2011 |
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Memory Clamp, zusammengesetzt aus englisch memory für »Erinnerung« und clamp für »Klammer«, auch Memory Lock, Hilfsmittel, um einmal vorgenommene Einstellungen vornehmlich an Beckenständern zu sichern. Beckenständer bestehen im Prinzip aus zwei ineinander geschobenen Rohren; die Höhe des Beckens und damit die Entfernung vom Drummer wird durch mehr oder weniger weites Herausziehen des inneren Rohres aus [...]
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Aug 19th, 2011 |
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Hardware, zusammengesetzt aus englisch hard für »hat« und ware für »Ware«, Bezeichnung für die zu einem Drum Set gehörenden Metallteile, in erster Linie also Beckenständer, Snare-Drum-Ständer und Hi-Hat-Ständer. Zur Hardware werden außerdem der Hi-Hat-Ständer, die Fußmaschine und der Ständer für die Shnare-Drum einerseits gezählt, andererseits aber auch Spannreifen und Böckchen. In den meisten Fällen besteht [...]
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Aug 19th, 2011 |
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Shell, englisch für »Muschel«, allgemeine Bezeichnung für die Kessel von Trommeln, die zu einem Drum Set gehören. Drum Sets bestehen aus den jeweiligen Trommeln – ein oder zwei Bass Drums, eine oder mehrere Snare Drums – und diverse Hardware wie Beckenständer, Hi-Hat-Ständer und Ständer für die Snare Drum. Im Musikfachhandel umfassen Drum Sets in aller [...]
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Aug 17th, 2011 |
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Burgess, Paul, britischer Schlagzeuger, * Manchester 28.9. 1950 Biografie Paul Burgess begann als Jugendlicher, Schlagzeuger zu spielen und schloss sich Mitte der 1960er-Jahre der Band Axis an. 1971 verließ er die Gruppe, um ein Engagement durch das seinerzeit erfolgreiche Artrock-Quartett 10cc annehmen zu können: 10cc benötigte für Tourneen einen Schlagzeuger, da deren Schlagzeuger Kevin Godley [...]
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Aug 17th, 2011 |
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Tipper, von englisch to tip für »anstoßen«, Schlägel zum Spiel der Bodhrán Der relativ kurze, mit einer runden Spitze versehne Schlägel wird etwa ein Bleistift in der Hand gehalten und in einer kreisenden Bewegungen gegen das Fell der Trommel geschlagen.
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Aug 17th, 2011 |
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Beater, englisch für »Schlägel«, Bezeichnung für ein Anschlagmittel In erster Linie ist damit der an der Fußmaschine für Bass Drums befestigte Schlägel gemeint. Auch der Schlägel für das Spiel der Bodhrán wird gelegentlich Beater genannt, meist aber Tipper.
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Aug 17th, 2011 |
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Silent Tips, zusammengesetzt aus englisch silent »still« und Tipp für »Spitze«, auf Drum-Stöcke aufsteckbare Kappen aus Gummi. Aufgabe der auf jeden Stock aufzusteckenden Silent Tips ist es, die normale Lautstärke von Trommeln zu dämpfen. Es handelt sich also um Übungshilfsmittel, die das Üben auch in lärmempfindlichen Umgebungen ermöglichen. Silent Tipps werden besonders im Training an [...]
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Aug 16th, 2011 |
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Messing, Metall, Kupferlegierung aus Kupfer und Zink, bei der der Kupferanteil 55-90 % beträgt, während der Zinkanteil dementsprechend zwischen 45 und 10 % liegt. Mitunter werden weitere Metalle wie Mangan, Aluminium, Eisen, Zinn oder Nickel der Legierung hinzugefügt. Je nach Höhe des Kupferanteils hat Messing eine rötliche (Rotguss) bis gelbe Farbe (Gelbguss); als Tombak werden [...]
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Aug 15th, 2011 |
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Bronze, Metall, Legierung aus Kupfer und Zinn, bei der der Kupferanteil über 60 % liegt; das wie Messing zu den Kupferlegierungen gehörende Metall ist je nach Zinnanteil von roter bis hellgelber Farbe. Der Anteil des Zinns kann zwischen 1% und 25% liegen. Bronze ist von hoher Haltbarkeit und kann durch übliche Verfahren wie Sägen, Schleifen, [...]
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Aug 15th, 2011 |
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Außendämpfer, englisch: Muffler, Dämpfer, der anders als der Innendämpfer nicht im Inneren der Trommel sitzt, sondern außen an der Trommel befestigt wird; das eigentliche Dämpferelement wirkt auf das Schlagfell. Außendämpfer werden meist lediglich für die Snare Drum verwendet. Sie bestehen aus einer Schraubzwinge, die am Spannreifen montiert wird. An der Zwinge ist ein Metallwinkel angebracht, [...]
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Aug 8th, 2011 |
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Autophone, von altgriechisch autos für »selbst« und phonein für »klingen«, also etwa »Selbstklinger« Der Begriff ist synonym dem Begriff Idiophone für »Eigenklinger«, wird aber seltener verwendet.
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Aug 8th, 2011 |
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Abdrehen, Teil der Herstellung eines Beckens Dazu wird das bereits gegossene, erkaltete in seine typische Form gebrachte Rohbecken auf der Achse eines Elektromotors befestigt; der Motor versetzt die Metallscheibe in eine sehr schnelle Drehung. Mittels eines Drehstahls – ein in einem Handgriff befestigter Stahlstab mit einer scharfen Spitze unterschiedlicher Form -, wird das Becken auf [...]
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Aug 8th, 2011 |
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Abanico, abgeleitet von spanisch für »Fächer«, eigentlich eine an bestimmte Bewegungen des Fächers erinnernde Degen-Schlagtechnik; gelegentlich findet sich auch die Schreibweise Abaniko. 1. Als Abanico wird in der lateinamerikanischen Musik eine Schlagfolge auf den Timbales bezeichnet. Dabei folgt einem kürzeren oder längeren Wirbel auf den Timbales ein Rimshot. Ein Albanico hat in der lateinamerikanischen Musik [...]
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Aug 8th, 2011 |
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a tempo, italienisch, Vortragsbezeichnung, die die Anweisung enthalt, nach zwischenzeitlich verlangter Änderung des Tempos, insbesondere stetiger Beschleunigung – accelerando – oder stetiger Verlangsamung – ritardando oder rallentando – wieder im ursprünglich angegebenen Tempo zu spielen. Die Spielanweisung findet sich auch nach Angaben wie »tempo libero« und »tempo rubato«, mit denen eigentlich der Takt aufgehoben wird.
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Aug 8th, 2011 |
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perc, Abkürzung von englisch »percussion«, unspezifisch für Perkussionsinstrumente Die Abkürzung wird etwa für Besetzungsangaben auf Schallplatten-Covers und CD- Booklets genutzt. Im allgemeinen sind damit alle Schlaginstrumente außer denen, die obligat zum Drum Set gehören, gemeint, also etwa Bongos, Congas, Timbales, Rasseln, Chimes, Triangel, Claves usw. Mitunter wird hinter dem Namen eines Schlagzeugers auch angegeben: dr, [...]
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Aug 5th, 2011 |
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Fill in, kurzer, meist improvisierter Einwurf in den angesonsten geordneten Ablauf eines Jazz- oder Rock-Stückes, etwa zwischen zwei Phrasen oder auch am Ende eines Solos, oft aber obligat am Ende jedes zweiten oder vierten Taktes. Fill in bezeichnet eine rhythmische Figur, die der Schlagzeuger zur Verdeutlichung einer Form in den Ablauf der von ihm getrommelten [...]
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Jul 27th, 2011 |
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Tonstudio, kurz auch nur Studio, Räume zur Aufnahme von Schallereignissen jeder Art, vorrangig von Musik und Sprache; traditionell gehören zu einem Tonstudio wenigstens zwei Räume, ein Aufnahmenraum und ein Regie- oder Kontrollraum. Studios sind für ihre jeweilige Aufgabe technisch und akustisch optimiert. Im Regieraum werden in der Regel ein Mischpult, Abhörverstärker, Effektgeräte, Abhörlautsprecher (Monitor), Equalizer [...]
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Jul 27th, 2011 |
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Techno, englisch, Kunstwort auf der Grundlage von altgriechisch techne für »Kunst«, von elektronischen Klangerzeugern bestimmte Musik, die sich seit Ende der 1980er-Jahre von ihrer ursprünglichen Funktion als Tanzmusik zu einem eigenen Zweig der Pop-Musik entwickelte und Teil einer Jugendkultur ist; im Mittelpunkt des kreativen Prozesses steht im Techno der Disc Jockey, der als Produzent der [...]
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Jul 20th, 2011 |
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Loveparade, Umzug der im westlichen Teil Berlins beheimateten Techno-Szene auf den Straßen der Stadt, jeweils im Juli veranstaltet; der von dem DJ Dr. Motte, eigentlich Matthias Roeingh, * 1960, und der Künstlerin Danielle de Picciotto ins Leben gerufene Korso fand erstmals 1989 statt. An dem Umzug nahmen einschlägige Musik-Clubs der Techno-Szene Berlins teil. Auf mehreren [...]
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Jul 7th, 2011 |
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Stichworte Pop-Jazz | Jazz Smooth Jazz, siehe Pop-Jazz
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Jul 3rd, 2011 |
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Palm-Glissando, von englisch Palm für »Handfläche« und Glissando, Spieltechnik bei der Hammond-Orgel Der Organist drückt dazu mit der Innenseite der Hand mehrer Tasten rechts – bei den tiefen Tönen – oder links – bei den hohen Tönen – gleichzeitig und fährt die Tastatur aufwärts bzw. abwärts. Die Geschwindigkeit der Bewegung muss dabei dem Tempo der [...]
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Jul 3rd, 2011 |
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Category: Begriffe, Jazz
Jazz, möglicherweise englisch, Herkunft und Bedeutung des Wortes sind nicht sicher geklärt, um 1900 in der afroamerikanischen Bevölkerung der Südstaaten der USA entstandene Musik, die aus europäischen wie afrikanischen Quellen schöpft, ohne dass diese sich in jedem Fall klar trennen lassen. Der Jazz erwies sich im Laufe des 20. Jahrhunderts als wirkungsstärkste Musik des 20 [...]
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Jul 1st, 2011 |
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Splash, auch Sunsplash, Bezeichnung für ein Festival, bei dem vornehmlich Reggae, aber auch etwa Drum’n’Bass und andere jüngerer Dance Music im Zentrum der Veranstaltung steht. Unter dem Namen Reggae Sunsplash wurde das erste Sunsplash 1978 auf Jamaika veranstaltet; gegründet hatten das jährlich stattfindende Festival Tony Johnson, Don Green, Ronnie Burke und John Wakeling. Johnson, Green, [...]
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Jun 30th, 2011 |
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Remix, auch Remixing, zusammengesetzt aus englisch re für »erneut, wiederum« und to mix für »mischen«, Bezeichnung für das erneute Abmischen einer vorhandenen Mehrspuraufnahme, um eine alternative Fassung zur ersten veröffentlichten Fassung eines Musikstückes zu erhalten; die Idee der alternativen Mischung ist zwar seit Einführung der Magnetbandtechnik präsent und in Maßen auch gebräuchlich gewesen, doch konnte [...]
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Jun 30th, 2011 |
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Routing, von englisch to route für »führen«, Bezeichnung für die das Einrichten des Weges, den eine Tonspannung beispielsweise vom Mikrofonvorverstärker bis zum Ausgang des Verstärkungsweges nehmen soll; auch das Zusammenschalten von MIDI-Geräten mit einem Computer wird als Routing bezeichnet. 1. Von Routing wird im Falle der Aufnahme von Musik immer dann gesprochen, wenn ein Mischpult [...]
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Jun 30th, 2011 |
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Merchandising, englisch merchandise für »Handelsware«, Verkauf von Fantartikeln; Merchandising wurde seit der 1980er-Jahre zu einem bedeutenden Zweig der Musikindustrie. Gemeint ist damit der Verkauf von Produkten, die zwar selbst nicht unbedingt mit Rockmusik zu tun haben, die ohne sie aber wiederum nicht denkbar ist, wie etwa T-Shirts, Schals, Badges, Programmhefte und allerlei anderer Nippes. Mittlerweile [...]
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Jun 28th, 2011 |
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Hiphop, auch in diversen weiteren Schreibweisen wie Hip-Hop und HipHop, Sammelbezeichnung für eine in den USA entstandene Jugendkultur, die alle Eigenschaften einer Subkultur besitzt und äußerlich sich aus Rap oder MCing, DJing, Breakdance und Graffiti zusammensetzt, damit die künstlerischen Ausdrucksformen Text, Musik, Tanz und Bild repräsentierend; Hiphop entstand in der ersten Hälfte der 1970er-Jahre, doch [...]
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