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	<title>roxikon - Das Rock-Lexikon &#187; Blues Formationen</title>
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	<description>Lexikon zu Rock und Pop</description>
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		<title>Little Feat</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 10:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blues Formationen]]></category>
		<category><![CDATA[Rock Formationen]]></category>
		<category><![CDATA[Willin']]></category>

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		<description><![CDATA[Little Feat, amerikanische Rockgruppe, 1968 von dem Sänger und Gitarristen Lowell George und dem Sänger Bassisten Roy Estrada (* 1943) in Los Angeles gegründet. Bandbiografie Zur ersten Formation gehörten neben George und Estrada der Pianist und Organist Bill Payne (* 1949) und der Schlagzeuger Richard Hayward (* 1946); mit Hayward hatte George bereits Mitte der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Little Feat</strong>, amerikanische Rockgruppe, 1968 von dem Sänger und Gitarristen Lowell George und dem Sänger Bassisten Roy Estrada (* 1943) in Los Angeles gegründet.</p>
<p><strong>Bandbiografie</strong></p>
<p>Zur ersten Formation gehörten neben George und Estrada der Pianist und Organist Bill Payne (* 1949) und der Schlagzeuger Richard Hayward (* 1946); mit Hayward hatte George bereits Mitte der 1960er-Jahre in der Folkrock-Gruppe Factory zusammen gespielt.<br />
George und Estrada gehörten zuvor zu der Band Frank Zappas, fühlten sich aber dort so eingeengt, dass sie Zappa verließen und mit Little Feat eine eigene Band gründeten. Payne und Hayward hatten bereits in einigen Bands gespielt und begonnen, sich als Studiomusiker einen Namen zu machen. Auch der Gitarrist Ry Cooder<br />
1970 erschien das Debütalbum des Quartetts. Die Mischung von Blues, Country und Rock, die rauhen Klänge von Slide Guitar, Barrelhouse Piano und roh knallenden Drums auf dem Erstling fanden bei Musikerkollegen und Kritikern Anklang, nicht aber beim Publikum. Die vier Musiker ließen sich indes nicht beirren, sondern verfolgten den eingeschlagenen Weg, wie die zweite LP, »Sailin´ shoes« (1972) bewies. Die LP enthielt mit »Cold, cold, cold«, »Tripe Face Boogie« und »Teenage nervous breakdown« einige Klassiker der Band und machte sie international bekannt, wenn auch nicht erfolgreich.<br />
Estrada verließ die Gruppe und wurde durch den Bassisten Kenny Gradney ersetzt. Als zweiter Gitarrist stieß Paul Barrere zu Little Feat, außerdem der Perkussionist Sam Clayton. In dieser Besetzung, unterstützt von einigen Gastmusikern, nahm die Band »Dixie Chicken« auf. Durch die Vergrößerung der Band und die Herkunft von Gradney und Clayton – beide hatten ihre ersten musikalischen Gehversuche in New Orleans unternommen – änderte sich der der Klang der Band; Barrere, gleichzeitig Sänger und Gitarrist, fügte handfesten Rock hinzu.<br />
Dennoch ließ sich die Band kaum festlegen: Barrere dehnte seinen Einfluss als Komponist aus, Payne wandte sich in seinem Spiel und seinen Kompositionen verstärkt Elementen des Jazzrock zu und tatsächlich konnte die Band mit dieser Musik ein größeres Publikum erreichen. Mittlerweile hatte sich Little Feat vor allem mit ausgefeilten, mitreissenden Konzerten eine gewisse Reputation erarbeitet, die dazu führte, dass von ihren Konzerten zahllose Bootlegs kursierten. Um dem zu begegnen, legte die Band 1978 mit »Waitin´ for Columbus« ein Live-Doppelalbum vor, dass Maßstäbe setzte und als eines der bedeutendsten seiner Art gilt.<br />
George fühlte sich allerdings an den Rand gedrängt. Noch während der Aufnahmen zu »Down on the farm« verließ er die Band und machte sich an die Produktion eines eigenen Albums. »Thank´s I´ll eat it here« (1979) enthielt einige seiner älteren Kompositionen und einige jüngere, doch vermochte er den Geist seiner alten Band nicht heraufzubeschwören. Schwer erkrankt, starb er 1979. Little Feat löste sich Anfang der 1980er-Jahre nach der Veröffentlichung eines Doppelalbums (»Hoy-Hoy!«, 1981), das einige Hits, seltene Aufnahmen und Outtakes enthielt, auf.<br />
1988 kam die Band wieder zusammen, der Sänger Craig Fuller und der Gitarrist Fred Tackett kamen hinzu. Doch trotz ihrer Live-Qualitäten vermochte diese Formation die eingefleischten Littel-Feat-Fans nicht zu überzeugen; auch als Fuller gegen die Sängerin Shaun Murphy ausgetauscht wurde, änderte sich dies nicht. Zwar veröffentlichte die Band im Laufe der Jahre noch einige Studioalben und vor allem viele Live-Alben – einige anlässlich der alljährlich auf Jamaica stattfindenden Feat Fan Excursions aufgenommmen -, doch konnte Little Feat die Eigenart der ersten Alben nie wieder erreichen.<br />
Als Lowell George 1968 Little Feat gründete, war die Band ebenso rückwärts gewandt wie ihrer Zeit voraus. Während die Rockmusik jener Zeit von Softrock-Bands, Progressive Rock und Jazzrock beherrscht wurde, mischte er die archaischen Ingredienzien der amerikanischen Volksmusik wie Blues und Country Music zu etwas Neuem zusammen; erst ein Jahrzehnt später taten es ihm andere Musiker wie Ben Harper, Stevie Ray Vaughan oder auch die Band Calexico – um nur einige wenig zu nennen – in ähnlicher Weise nach. Als Interpret seiner Songs setzte er Maßstäbe: Sein Slide-Guitar-Spiel war ebenso einzigartig wie sein fast beiläufiger Gesang. »Willin´«, eine Ballade, die die Einsamkeit des Fernfahrers abseits jeder Trucker-Sentimentaliät auf eine knappe Formel bringt, zeigte Lowells Qualitäten, die der Band nach seinem Weggang fehlten. So sind es vor allem die ersten Alben einschließlich des grandiosen »Waitin´ for Columbus«, die die Band in ihrer ganzen Brillanz zeigen.<br />
Ein Markenzeichen der Band waren über die Jahrzehnte hinweg die Cover ihrer LPs und CDs: Die meisten stammen von dem amerikanischen Maler Neon Park, der Motive aus alter Malerei wie aus Comics in surreale Bildwelten platzierte und damit ebenso rätselhafte wie ironische Kommentare zu den Titeln der Alben abgab.</p>
<p><BR></BR></p>
<p><strong>Diskografie</strong></p>
<p>Little Feat (1971)<br />
Sailin&#8217; shoes (1972)<br />
Dixie chicken (1973)<br />
Feats don&#8217;t fail me now (1974)<br />
The last record album (1975)<br />
Time loves a hero (1977)<br />
Waiting for Columbus (1978)<br />
Down on the farm (1979)<br />
Hoy-Hoy! (1981)<br />
Let it roll (1988)<br />
Representing the mambo (1990)<br />
Shake me up (1991)<br />
Ain&#8217;t had enough fun (1995)<br />
Live from Neon Park (1996)<br />
Under the radar (1998)<br />
Extended versions: The encore collection (2000)<br />
Chinese work songs (2000)<br />
Hotcakes &amp; outtakes &#8211; 30 years of Little Feat (2000)<br />
Raw tomatos volume one (2002)<br />
Ripe tomatos volume one (2002)<br />
Live at the Rams Head (2002)<br />
Down upon the Suwannee River (2003)<br />
Kickin&#8217; it at The Barn (2003)<br />
High wire act live in St. Louis 2003 (2003)<br />
Barnstormin&#8217; live volume one (2005)<br />
Barnstormin&#8217; live volume two (2005)<br />
Rocky mountain jam (2007)</p>
<p><BR></BR></p>
<p><strong>Weblink</strong></p>
<p><a href="http://www.littlefeat.net" target="_blank">http://www.littlefeat.net</a> (Offizielle Website der amerikanischen Rockband Little Feat)</p>
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		<title>Taste</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 10:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blues Formationen]]></category>
		<category><![CDATA[Rock Formationen]]></category>

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		<description><![CDATA[Taste, irische Rockband, 1966 in Cork (Irland) als gegründet; die Band nannte sich zunächst für kurze Zeit The Taste. Bandbiografie Zur Gründungsbesetzung von Taste gehörten der Gitarrist und Sänger Rory Gallagher, der Bassist Eric Kitteringham und der Schlagzeuger Norman Damery. Nach Auftritten in lokalen Blues- und R&#38;B-Clubs war Taste bald so bekannt, dass sie in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Taste</strong>, irische Rockband, 1966 in Cork (Irland) als gegründet; die Band nannte sich zunächst für kurze Zeit The Taste.</p>
<p><strong>Bandbiografie</strong></p>
<p>Zur Gründungsbesetzung von Taste gehörten der Gitarrist und Sänger Rory Gallagher, der Bassist Eric Kitteringham und der Schlagzeuger Norman Damery. Nach Auftritten in lokalen Blues- und R&amp;B-Clubs war Taste bald so bekannt, dass sie in ganz Irland, aber auch in der Region Hamburg regelmäßige Tournee unternehmen konnte. 1968 ging das Trio nach London, wo sich die Musiker bessere Auftrittsmöglichkeiten erhofften. Tatsächlich aber brach die Band wenig später auseinander, und Gallagher holte als Ersatz den Bassisten Richard McCracken und den Schlagzeuger John Wilson. Noch im selben Jahr konnte Gallagher für seine Band einen Vertrag bei der Plattenfirma Polydor Records unterschreiben. Beim Abschiedskonzert der Bluesrock-Gruppe Cream trat Taste im Vorprogramm des Konzertes in der Royal Albert Hall auf und ging wenig später mit der Supergroup Blind Faith auf eine ausgedehnte Tournee durch die USA und Kanada. Kurz nacheinander wurden auch die ersten beiden Platten der Band veröffentlicht, »Taste« (1969) und »On the boards« (1970). Gallagher war mit seinem Trio zu dieser Zeit bereits so populär, dass er 1970 beim Rockfestival auf der Isle of Wight auftreten konnte. Nach einer Europa-Tournee im gleichen Jahr löste Gallagher 1971 die Band allerdings auf und nahm seine erfolgreiche Solo-Karriere auf.<br />
Taste waren Ende der 1960er-Jahre durchaus eine Konkurrenz für Cream. Einerseits wartete das Trio mit einem sehr kompakten Bluesrock auf, der vor allem im Konzertsaal stark von Elementen des Jazz durchsetzt war und Gallagher, der gelegentlich auch zu Saxophon oder Mundharmonika griff, als unermüdlichen Improvisator zeigte. Mit ihm war ein neuer Typus des Rockgitarristen populär geworden, der seine Musik über jede andere Erwägung stellte.</p>
<p><BR></BR></p>
<p><strong>Diskografie</strong></p>
<p>Taste (1969)<br />
On the boards (1970)<br />
Live Taste (1971)<br />
Live at the Isle of Wight (1972)<br />
In the beginning, an early Taste of Rory Gallagher (1974)<br />
Take it easy baby (1974; Demo-Aufnahmen von 1969)</p>
<p><BR></BR></p>
<p><strong>Weblinks </strong></p>
<p><a href="http://www.rorygallagher.com" target="_blank">http://www.rorygallagher.com</a> (Website  zu dem Gitarristen Rory Gallagher)</p>
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		<title>The Siegel-Schwall Band</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 10:30:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blues Formationen]]></category>

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		<description><![CDATA[Siegel-Schwall-Band, The, amerikanische Blues-Band, 1964 in Chicago gegründet; die Band erhielt ihren Namen von den Gründern Corky Siegel, eigentlich Mark Paul Siegel (* 1943) und Jim Schwall (* 1952). Bandbiografie Der Mundharmonikaspieler und Pianist Siegel und der Gitarrist Schwall bildeten seit der Zeit ihres Musikstudiums in Chicago ein Blues-Duo. Das Duo wurde zum Quartett und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Siegel-Schwall-Band, The</strong>, amerikanische Blues-Band, 1964 in Chicago gegründet; die Band erhielt ihren Namen von den Gründern Corky Siegel, eigentlich Mark Paul Siegel (* 1943) und Jim Schwall (* 1952).</p>
<p><strong>Bandbiografie</strong></p>
<p>Der Mundharmonikaspieler und Pianist Siegel und der  Gitarrist Schwall bildeten seit der Zeit ihres Musikstudiums in Chicago ein Blues-Duo. Das Duo wurde zum Quartett und als The Siegel-Schwall-Band erhielt diese Formation einen Plattenvertrag bei dem Folk- und Blues-Label Vanguard Records. Die Band trat häufig in dem Chicagoer Blues-Club Big John’s auf, in dem auch andere Größen des Blues wie Muddy Waters und Howlin’ Wolf gastierte. Zu den Gästen des Lokals gehörte der Dirigent Seji Ozawa (* 1935), der von 1964 bis 1969 als Musical Director das Ravinia Festival der Stadt leitete. Ozawa kam mit den Musikern der Siegel-Schwall-Band ins Gespräch; da er für das Festival stets auf der Suche nach originär amerikanischer Kunstmusik war, wurde zwar eine Zusammenarbeit mit dem Chicago Symphony Orchestra diskutiert, doch kam es zunächst nicht zu der angestrebten Zusammenarbeit. Ozawa kannte allerdings den amerikanischen Komponisten William Russo (* 1928, † 2003). Russo, unter dem Namen Bill Russo ein erfolgreicher Jazzposaunist und als solcher dem so genannten Third Stream verbunden,  lehrte zu dieser Zeit am Columbia College in Chicago Musiktheorie und Komposition. Er hatte bereits zahlreiche Werke für Orchester geschrieben, seine Symphonie »Titans« hatte Ozawa 1967 aufgeführt. Russo schlug Ozawa vor. Ozawa brachte Russo und Siegel zusammen und tatsächlich kam die Zusammenarbeit zwischen Band und Komponist zustande. »Three Pieces for Blues Band and Symphony Orchestra« wurde 1968 in Chicago uraufgeführt und 1972 für Schallplatte eingespielt, dann allerdings mit dem San Francisco Symphony Orchestra unter Leitung von Ozawa. Die LP wurde 1973 veröffentlicht. Zu dieser Zeit arbeiteten zahlreiche Rockbands an Kompositionen für Band und Orchester oder hatten solche Werke bereits vorgelegt.<br />
Bei Russos  »Three Pieces for Blues Band and Symphony Orchestra« handelt es sich um drei Kompositionen, die jede für sich steht, also nicht etwa durch eine gemeinsame Idee – außer der, allesamt für Band und Orchester geschrieben zu sein – verbunden sind. Formal bildet die Form des Blues die Grundlage, instrumental zeigt sich mal die Blues-Band mit konventionellem Blues im Vordergrund, mal das Orchester. Zumeist aber stehen Band und Orchester disparat nebeneinander, damit an manch ein Werk Charles Ives’ erinnernd. Die Übernahme von Blues-Klischees in den auskomponierten Orchestersatz im zweiten und dritten Stück bringt dann zwar Band und Orchester einander näher, doch zeigen gerade diese beiden Sätze auch die ästhetischen Unterschiede von Orchestermusik und Blues. Eine 1977 veröffentlichte LP der 1974 aufgelösten Band enthält mit »Street Music« op. 65 noch ein weiteres Werk von Russo für eben diese Besetzung; über die Vorgeschichte dieser Komposition ist jedoch nichts bekannt.<br />
1987 belebten Siegel und Schwall die Band wieder. 2010 gehörten zu der Siegel-Schwall Band neben Siegel und Schwall der Bassist Rollo Radford (u.a. Dinah Washington, Martha &amp; the Vandellas, Sun Ra) und der Schlagzeuger Sam Lay (Paul Butterfield Blues Band, Bob Dylan).</p>
<p><BR></BR></p>
<p><strong>Diskografie</strong></p>
<p>The Siegel-Schwall Band (1966)<br />
Say Siegel-Schwall (1967)<br />
Shake! (1968)<br />
Siegel-Schwall &#8217;70 (1970)<br />
The Siegel-Schwall Band (1971)<br />
Sleepy Hollow (1972)<br />
953 West (1973)<br />
Three Pieces for Blues Band and Orchestra (1973)<br />
Live: The Last Summer ()1974<br />
R.I.P. (1974)<br />
The Siegel-Schwall Reunion Concert (1988)<br />
Flash Forward (2005)</p>
<p><BR></BR></p>
<p><strong>Weblink</strong></p>
<p><a href="http://www.chamberblues.com/ssb_home" target="_blank">http://www.chamberblues.com/ssb_home</a> (Offizielle Website der amerikanischen Blues-Band The Siegel-Schwall-Band)</p>
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		<title>Henrik Freischlader Band</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 16:39:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blues Formationen]]></category>

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		<description><![CDATA[Stichworte Ana Popovic &#124; Erja Lyytinen &#124; Free &#124; Sue Foley Henrik Freischlader Band, deutsche Bluesrockband, 2004 von dem Gitarristen und Sänger Henrik Freischlader (* 1982) gegründet. Bandbiografie Henrik Freischlader lernte als Kind Gitarre und Schlagzeug, brachte sich aber autodidaktisch später noch das Spiel weiterer Instrumente bei. Er spielte zu Beginn seiner professionellen Karriere in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Stichworte</strong> <a href="http://www.roxikon.de/blues/blues-persons/ana-popovic/">Ana Popovic</a> | <a href="http://www.roxikon.de/blues/blues-persons/erja-lyytinen/">Erja Lyytinen</a> | <a href="http://www.roxikon.de/rock/rock-formationen/free/">Free</a> | <a href="http://www.roxikon.de/blues/blues-persons/sue-foley/">Sue Foley</a></h3>
<p><BR></BR></p>
<p><strong>Henrik Freischlader Band</strong>, deutsche Bluesrockband, 2004 von dem Gitarristen und Sänger Henrik Freischlader (* 1982) gegründet.</p>
<p><strong>Bandbiografie</strong></p>
<p>Henrik Freischlader lernte als Kind Gitarre und Schlagzeug, brachte sich aber autodidaktisch später noch das Spiel weiterer Instrumente bei. Er spielte zu Beginn seiner professionellen Karriere in verschiedenen Bluesbands, so bei Lash und bei Bluescream. Seine eigene Band, die Henrik Freischlader Band, gründete er 2004. Zu ihr gehören der Bassist Oliver Schmellenkamp und der Schlagzeuger Dirk Sengotta; bei Konzerten spielen gelegentlich auch weitere Musiker mit. Die Henrik Freischlader Band veröffentlichte ihre erste CD 2006 unter dem Titel »The Blues«, 2007 legte die Band »Get closer« vor; mit der zweiten CD wurde die Band überregional bekannt. Das Renommee der Band wuchs rasch, bald konnte sie eigene Konzerttourneen unternehmen, trat aber auch im Rahmenprogramm der Konzerte von Jethro Tull, Albie Donnelly, Canned Heat, Walter Trout, Ana Popovic und Johnny Winter auf. Einen Eindruck der Konzerte der Henrik Freischlader Band gibt ihr 2008 veröffentlichtes Album »Live«.<br />
Die Henrik Freischlader Band steht in der Tradition klassischer Bluesrock-Trios wie Jimi Hendrix Experience, Cream und einigen Bands Johnny Winters. Schmellenkamp und Sengotta bildeten eine sehr kompakt und virtuos agierende Rhythmusgruppe, während Freischladers Gitarrespiel Einflüsse besonders von Jimi Hendrix und Stevie Ray Vaughan aufweist; Freischlader spielt wie diese vorzugsweise Stratocaster-Gitarren der Firmen Fender und Haar, gelegentlich aber auch eine Gibson ES, selten eine Fender Telecaster. Zum Repertoire der Henrik Freischlader Band gehören neben eigenen auch Stücke von Hendrix, Peter Green und Vaughan.<br />
2009 veränderte Freischlader die Besetzung seiner Band: Den Bass übernahm Theofilos Fotiadis, das Schlagzeug Hardy Fischötter; mit Mr. Mo, eigentlich Moritz Fuhrhop, gehört nunmehr auch ein Organist zur Band. Das im selben Jahr veröffentlichte Album »Recorded by Martin Meinschäfer« nahm Freischlader allerdings allein auf, spielte neben Gitarre Bass, Hammond-Orgel und Schlagzeug. Seinem Toningenieur Martin Meinschäfer setzte er für die mustergültigen Aufnahmen mit dem Titel des Albums ein Denkmal. Auch schrieb er sämtliche Songs des Albums und ließ dabei hier und da auch die reine Lehre des Blues zugunsten einer virtuos gestalteten, sehr abgeklärten Rockmusik außer Acht. Mit seiner Band ging Freischlader &#8211; unter eigenem Namen &#8211; 2010 auf Tournee, Meinschäfer schnitt alle Auftritte mit, so dass für die Produktion der Ende 2010 veröffentlichte Doppel-CD »Tour 2010 Live« genügende Material vorhanden war.</p>
<p><BR></BR></p>
<p><strong>Diskografie</strong></p>
<p>The Blues (2006)<br />
Get closer (2007)<br />
Live (2008)</p>
<p>Unter Henrik Freischlader</p>
<p>Tour 2010 Live (2010)<br />
Still Frame Replay 82011)</p>
<p>Henrik Freischlader Solo</p>
<p>Recorded by Martin Meinschäfer (2009)</p>
<p><BR></BR></p>
<p><strong>Weblinks</strong></p>
<p><a href="http://www.henrik-freischlader.de" target="_blank">http://www.henrik-freischlader.de</a> (Offizielle Website des deutschen Bluesrockgitarristen Henrik Freischlader und seiner Band)</p>
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		<title>Juicy Lucy</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 22:25:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blues Formationen]]></category>
		<category><![CDATA[Rock Formationen]]></category>

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		<description><![CDATA[Juicy Lucy, britische Bluesrock-Band, 1969 aus der amerikanischen Rockband The Misunderstoods hervorgegangen. Biografie Der Steel-Gitarrist Glenn Ross Campbell (* 1946) hatte Mitte der 1960er-Jahre in Kalifornien die Band The Misunderstood gegründet. 1966 wechselten die Musiker auf Betreiben ihres Managers John Peel nach London. Doch überlebte die Band den Wechsel nicht, und Campbell gründete mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Juicy Lucy</strong>, britische Bluesrock-Band, 1969 aus der amerikanischen Rockband The Misunderstoods hervorgegangen.</p>
<p><strong>Biografie</strong></p>
<p>Der Steel-Gitarrist Glenn Ross Campbell (* 1946) hatte Mitte der 1960er-Jahre in Kalifornien die Band The Misunderstood gegründet. 1966 wechselten die Musiker auf Betreiben ihres Managers John Peel nach London. Doch überlebte die Band den Wechsel nicht, und Campbell gründete mit dem Sänger Ray Owen, dem Keyboard-Spieler Chris Mercer, dem Gitarristen Neil Hubbard, dem Bassisten Keith Ellis und dem Schlagzeuger Pete Dobson Juicy Lucy. Die Besetzung wechselte häufig, doch hatte die Band bereits mit ihrem Erstling »Juicy Lucy« (1969) unerwartet schnell Erfolg. Wohl nicht zuletzt wegen des Klappcovers, das eine unbekleidete Schöne (Lucy) zeigte, die sich in allerlei Obst (juicy) aalte. Die Single »Who do you love?«, die Cover Version eines Songs von Bo Diddley, konnte sich auf Anhieb in den Top 20 der britischen Hitparade platzieren und ist ein Klassiker der Rockmusik, wie auch der ebenfalls auf dem Album enthaltene Song »Mississippi Woman«.<br />
Der ständige Personalwechsel forderte allerdings seinen Tribut. Die band konnte sich mit ihrem griffigen Bluesrock nicht im Bewusstsein des Rockpublikums verankern und löste sich nach der Veröffentlichung der vierten LP, »Pieces«, auf. Der eine oder andere der Musiker tauchte hier oder da wieder auf, etwa bei Whitesnake oder Snafu, doch gehörte Juicy Lucy fast zwei Jahre zu den Bands, die aus kaum mehr als zwei, drei Songs bestand.<br />
Mitte der 1990er-Jahre versuchte Owen, die glorreiche Vergangenheit zu nutzen und die mit neuen Musikern aufgenommen CDs »Here she comes again« (19959 und »Blue Thunder« (1998) erschienen, doch blieb die Reinkarnation erfolglos und als juristische Streitigkeiten um den Namen entbrannten, löste sich Juicy Lucy Ende der 1990er-Jahre wieder auf.<br />
Als der Name frei wurde, taten sich einige Musiker, die früher zeitweise in der Band gespielt hatten, zusammen und erarbeiteten sich in wenigen Jahren erhebliche Reputation als Konzertattraktion. Im Zentrum der Auftritte standen stets die Songs »Who do you love?« und »Mississippi Woman«.<br />
Die rauh ins Mikrophon geknurrte Frage »Who do you love?«, kommentiert von den schrillen Klängen einer Slide Guitar, ist es dann auch, die in der Erinnerung der Rockfans haften blieb. Die Band, die fest in der Tradition des Blues und des Rock stand, hatte allerdings etwa in Led Zeppelin übermächtige Konkurrenz, der die ständig mit Personalproblemen kämpfende Gruppe nicht gewachsen war.</p>
<p><BR></BR></p>
<p><strong>Diskografie</strong></p>
<p>Juicy Lucy (1969)<br />
Lie Back and Enjoy It (1970)<br />
Get a Whiff of This (1971)<br />
Pieces (1972)<br />
Here She Comes Again (1995)<br />
Blue Thunder (1998)<br />
Do That and You&#8217;ll Lose It (2006)</p>
]]></content:encoded>
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