<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>roxikon - Das Rock-Lexikon &#187; Jazz Formationen</title>
	<atom:link href="http://www.roxikon.de/category/jazz/jazz-formationen/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.roxikon.de</link>
	<description>Lexikon zu Rock und Pop</description>
	<lastBuildDate>Tue, 07 Feb 2012 23:10:58 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Elephant9</title>
		<link>http://www.roxikon.de/rock/rock-formationen/elephant9/</link>
		<comments>http://www.roxikon.de/rock/rock-formationen/elephant9/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 27 Mar 2010 17:28:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jazz Formationen]]></category>
		<category><![CDATA[Rock Formationen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.roxikon.de/?p=7001</guid>
		<description><![CDATA[Stichworte Hammond-Orgel &#124; Fender-Rhodes-Electric-Piano &#124; Keith Emerson &#124; The Nice Elephant9, norwegische Jazzrock- und Progressive-Rock-Band Bandbiografie Der Keyboard-Spieler Ståle Storløkken (* 1969) hatte sich in der Jazz-Formation Supersilent mit frei improvisierter Musik auseinandergesetzt, der Bassist Nikola Hænglse Eilertsen (* 1978) Pop und Rock in der Gruppe The National Bank gespielt, und der studierte Schlagzeuger Torstein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Stichworte <a href="http://www.roxikon.de/instrumente/hammond-orgel/">Hammond-Orgel</a> | <a href="http://www.roxikon.de/instrumente/fender-rhodes-electric-piano/">Fender-Rhodes-Electric-Piano</a> | <a href="http://www.roxikon.de/musik/keith-emerson/">Keith Emerson</a> | <a href="http://www.roxikon.de/rock/rock-formationen/the-nice/">The Nice</a></h3>
<p><BR></BR></p>
<p><strong>Elephant9</strong>, norwegische Jazzrock- und Progressive-Rock-Band</p>
<p><strong>Bandbiografie</strong></p>
<p>Der Keyboard-Spieler Ståle Storløkken (* 1969) hatte sich in der Jazz-Formation Supersilent mit frei improvisierter Musik auseinandergesetzt, der Bassist Nikola Hænglse Eilertsen (* 1978) Pop und Rock in der Gruppe The National Bank gespielt, und der studierte Schlagzeuger Torstein Lofthus (* 1977) in diversen Bands von Jazz bis Heavy Metal alles gespielt, was ihm interessant schien und war Mitglied der Heavy-Metal-Band Shining. 2008 veröffentlichte das Trio, das seit der Jahrtausendwende schon einige Konzerte gegeben hatte,  mit »Dodovoodoo« auf dem norwegischen Label Rune Grammofon sein Debütalbum, im One-Take-Verfahren quasi unter »Live«-Bedingungen eingespielt. Enthielt das Album mit »Dr. Honoris Causa« noch einen Standard des Jazzrock, so waren es auf dem 2010 vorgelegten zweiten Album, »Walk the Nile«, ausschließlich eigene Kompositionen.<br />
Die Musik von Elephant9 entspricht nur wenig dem musikalischen Hintergrund der drei Bandmitglieder – soweit er auf Tonträgern veröffentlicht ist. Es ist zwar ausschließlich instrumentale Musik, doch eng verwandt mit dem Progressive Rock um 1970, und auf frappierende Weise an Konzerte etwa von The Nice, Emerson, Lake &amp; Palmer und trotz des Fehlens von elektrischer Gitarre oder Saxophon auch von King Crimson erinnernd. Im Mittelpunkt steht zwar meist der verzerrte Klang der Hammond-Orgel Storløkkens, auch des Fender-Rhodes-Pianos, doch treten dabei E-Bass und Schlagzeug keineswegs in den Hintergrund. In gewisser Weise ist Elephant9 eine Art »elektrifizierte« Variante jüngerer Entwicklungen im skandinavischen Jazz, in dem Rockmusik bis hin zum Heavy Metal eine erhebliche Rolle spielt: Elephant9 drehen dies um und führen einen vom Heavy Metal beeinflussten Progressive Rock vor, in dem Jazz eine Rolle spielt – noch nicht einmal die kleinste.</p>
<p><BR></BR></p>
<p><strong>Diskografie</strong></p>
<p>Dodovoodoo (2008)<br />
Walk the Nile (2010)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.roxikon.de/rock/rock-formationen/elephant9/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Nerve</title>
		<link>http://www.roxikon.de/jazz/jazz-formationen/nerve/</link>
		<comments>http://www.roxikon.de/jazz/jazz-formationen/nerve/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 10:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jazz Formationen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.roxikon.de/?p=945</guid>
		<description><![CDATA[Nerve, amerikanische Musikerformation um den schweizerischen Schlagzeuger Jojo Mayer, 1998 in New York gegründet. Mayer hatte Ende der 1990er-Jahre in New York unter der Bezeichnung »Prohibited Beatz« Partys veranstaltet, zu denen er mit befreundeten Musikern auftrat und aktuelle Strömungen elektronischer Tanzmusik wie Drum &#8216;n&#8217; Bass, Nu-Jazz, Jungle, Abstrakt Funk und Nu Skool Breaks in einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nerve</strong>, amerikanische Musikerformation um den schweizerischen Schlagzeuger Jojo Mayer, 1998 in New York gegründet.</p>
<p>Mayer hatte Ende der 1990er-Jahre in New York unter der Bezeichnung »Prohibited Beatz« Partys veranstaltet, zu denen er mit befreundeten Musikern auftrat und aktuelle Strömungen elektronischer Tanzmusik wie Drum &#8216;n&#8217; Bass, Nu-Jazz, Jungle, Abstrakt Funk und Nu Skool Breaks in einer Konzertsituation live produzierte. Dazu übertrugen die Musiker Elemente dieser üblicherweise vorproduzierten und über Sequenzer und Computer zugänglich gemachten Musik auf ihr Instrumentarium und schöpften deren Klangwelten nach.<br />
Zum Kern der Band gehören Tacuya Nakamura (Synthesizer, Sampler, Trompete), John Davis (Bassgitarre) und Roli Mosimann. Mosimann spielt kein mehr oder weniger herkömmliches Instrument, sondern manipuliert die von der Gruppe bereitgestellte Musik mit Hilfe von Mischpult und Effektgeräten. Bezeichnet wird seine Tätigkeit als »real time audio deconstruction«. Zu den vier Bandmitgliedern stoßen immer andere Musiker, aber auch Video- und Multimedia-Künstler. So traten mit Nerve schon Künstler wie Lisa Shaw, Jesse Murphy, Vernon Reid, Kenny X Mohammed, Myster Bruce, DJ Yoshi, Adam Rogers, DJ Big Wiz, Marc Lindal, Vanessa Freeman und MC Panik auf. Da die Formation sich im Grenzbereich von elektronischer Dance Music und Jazz bewegt, spielt Improvisation eine große Rolle.</p>
<p><BR></BR></p>
<p><strong>Weblinks</strong></p>
<p><a href="http://www.jojomayer.com" target="_blank">http://www.jojomayer.com</a> (Offizielle Website des schweizerischen Schlagzeugers Jojo Mayer)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.roxikon.de/jazz/jazz-formationen/nerve/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Esbjörn Svensson Trio</title>
		<link>http://www.roxikon.de/jazz/jazz-formationen/esbjorn-svensson-trio/</link>
		<comments>http://www.roxikon.de/jazz/jazz-formationen/esbjorn-svensson-trio/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 22:01:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jazz Formationen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.roxikon.de/?p=482</guid>
		<description><![CDATA[Esbjörn Svensson Trio, auch E.S.T oder e.s.t., schwedisches Jazztrio, 1990 von dem schwedischen Pianisten Esbjörn Svensson und dem Schlagzeuger Magnus Oeström (* 3. 5. 1965) in Stockholm zunächst als Duo gegründet. Bandbiografie Svensson und Oeström kannten sich seit ihrer Kindheit und hatten schon einige Auftritte in Schweden und Dänemark absolviert, bevor sie ihr Duo 1993 mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Esbjörn Svensson Trio</strong>, auch <strong>E.S.T</strong> oder <strong>e.s.t</strong>., schwedisches Jazztrio, 1990 von dem schwedischen Pianisten Esbjörn Svensson und dem Schlagzeuger Magnus Oeström (* 3. 5. 1965) in Stockholm zunächst als Duo gegründet.</p>
<p><strong>Bandbiografie</strong></p>
<p>Svensson und Oeström kannten sich seit ihrer Kindheit und hatten schon einige Auftritte in Schweden und Dänemark absolviert, bevor sie ihr Duo 1993 mit dem Bassisten Dan Berglund (* 5.5.1963) zum Trio erweiterten. 1993 veröffentlichte das Esbjörn Svensson Trio mit »When everyone has gone« seine erste CD, der 1995 eine Liveaufnahme folgte. Seit »Winter in Venice« (1995) legte das Trio beinahe jährlich neue CDs vor, die sukzessive das Renommee der Gruppe steigerten und ihm zu weltweiter Geltung verhalfen. Svensson galt mit der Musik seiner Gruppe als unkonventioneller Erneuerer des Jazztrios und sprach über die angestammte Jazzhörerschaft hinaus ein breites Publikum an.<br />
Im Kern basiert die Musik von E.S.T. auf den Trioveröffentlichungen etwa von Monk &#8211; ohne dessen pianistischen Unzulänglichkeiten &#8211; und auf der Musik der von Bill Evans geleiteten Trios. Zusätzlich allerdings greifen die drei Musiker auf die Klangwelt der Rock- und Popmusik zurück und bereichern damit die relativ eingeschränkten Möglichkeiten des klassischen Trios durch den Einsatz des gestrichenen Kontrabasses und einem grundtönigen Klang des Schlagzeugs. Auch das Pathos, mit dem simple Akkordwendungen jenseits herkömmlicher Jazz-Changes vorgetragen werden, stammt zwar eher aus der Popmusik, erfährt aber aufgrund der Interpretation durch das Trio eine ironische Brechung. Svensson manipulierte häufig die Tonerzeugung des Klaviers durch Gegenstände, die er auf die Saiten legte. Berglund greift häufig zum Bogen, ist dabei aber nicht auf Klangschönheit aus, sondern gibt dem Bassinstrument den verzerrten Klang einer elektrischen Baritongitarre, wie sie in jüngerer Heavy-Metal-Rockmusik häufig benutzt wird. Oeström verwendet die Becken seines Schlagzeugs zum Erzeugen von Effekten, wie sie ebenfalls in der Rockmusik beheimatet sind.<br />
Daneben gibt es Passagen in den Kompositionen und Improvisationen des Trios, die wie Nachklänge des von Keith Jarrett geleiteten Trios mit dem Schlagzeuger Jon Christensen und dem Bassisten Palle Danielsson wirken. Detailbesessene Verkettungen weniger Töne wechseln mit brachialen perkussiven Klangtrauben. Auch finden sich Rückgriffe auf Elemente der traditionellen Kunstmusik in der Musik Svenssons, der die weitaus meisten Kompositionen beisteuerte.</p>
<p><BR></BR></p>
<p><strong>Diskografie </strong></p>
<p>When everyone has gone (1993)<br />
Mr. &amp; Mrs. Handkerchief (1995; später unter dem Titel e.s.t. live &#8217;95 weltweit veröffentlicht)<br />
E.S.T. plays Monk (1995)<br />
Winter in Venice (1997)<br />
From Gagarin&#8217;s point of view (1999)<br />
Good morning Susie Soho (2000)<br />
Strange place for snow (2002)<br />
Seven days of falling (2003)<br />
Viaticum (2005)<br />
Tuesday wonderland (2006)<br />
Live in Hamburg (2007)<br />
Leucocyte (2008)</p>
<p><BR></BR></p>
<p><strong>Weblink</strong></p>
<p><a href="http://www.est-music.com" target="_blank">http://www.est-music.com</a> (Offizielle Website des schwedischen Esbjörn Svensson Trios)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.roxikon.de/jazz/jazz-formationen/esbjorn-svensson-trio/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Dirty Dozen Brass Band</title>
		<link>http://www.roxikon.de/jazz/jazz-formationen/dirty-dozen-brass-band/</link>
		<comments>http://www.roxikon.de/jazz/jazz-formationen/dirty-dozen-brass-band/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 22:01:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jazz Formationen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.roxikon.de/?p=428</guid>
		<description><![CDATA[Dirty Dozen Brass Band, amerikanische Brassband, 1977 aus der 1972 gegründeten Fairview Baptist Church Marching Band hervorgegangen. Bandbiografie Die Fairview Baptist Church Marching Band entstand im Rahmen eines von der Fairview Baptist Church konzipierten Programms, Jugendliche von der Straße zu holen und ihnen mit Hilfe der Musik eine Möglichkeit zu geben, sich in die Gesellschaft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dirty Dozen Brass Band</strong>, amerikanische Brassband, 1977 aus der 1972 gegründeten Fairview Baptist Church Marching Band hervorgegangen.</p>
<p><strong>Bandbiografie</strong></p>
<p>Die Fairview Baptist Church Marching Band entstand im Rahmen eines von der Fairview Baptist Church konzipierten Programms, Jugendliche von der Straße zu holen und ihnen mit Hilfe der Musik eine Möglichkeit zu geben, sich in die Gesellschaft einzupassen. Aus der ursprünglich als traditionelle Marching Band geplanten Gruppe kristallisierte sich die Hurricane Brass Band, die unter der Leitung des Trompeters Leroy Jones professionell arbeitete. Mitte der 1970er-Jahre war das Publikumsinteresse an Marching Bands allerdings so gering, dass Jones die Band verließ. Die Hurricane Brass Band nannte sich noch für kurze Zeit noch Tornado Brass Band, dann fiel die Marching Band endgültig auseinander.<br />
1977 kamen einige der Musiker – der Trompeter Gregory Davis, der Sousaphonist Kirk Joseph, dessen Bruder, der Posaunist Charles Joseph und der Saxophonist Kevin Harris – überein, erneut eine Brass Band zu gründen, aber das musikalische Spektrum stark zu erweitern. Verstärkt um die Saxophonisten Ephram Townes und Roger Lewis sowie um den Bass-Drum-Spieler Benny Jones und den Snare-Drum-Spieler Jenell Marshall übte die Band, die sich zunächst Original Sixth Ward Dirty Dozen nannte, ein Programm ein, das zwar auf der Musik der Marching Bands fußte, aber auch Elemente des Jazz und Funk einflocht.<br />
Nach einigen einzelnen Engagements zu Familienfeiern war die Band so bekannt, dass sie an einigen Auftrittsorten feste wöchentlich Konzerttermine hatte. Die steigende Popularität der Marching Band mit dem ungewöhnlichen Programm erregte die Aufmerksamkeit eine Rundfunksenders und 1980 nahm die Band ihre erste Schallplatte auf. 1982 trat die Dirty Dozen Brass Band beim Jazzfestival in Groningen erstmals in Europa auf, hatte dann Auftritt in New York und unternahm, 1984 schließlich eine Europatournee. Nach einem Auftritt 1986 auf dem Jazzfestival in Montreux erhielt die Band 1987 einen Plattenvertrag bei Columbia Records. Bereits an den Aufnahmen zur ersten CD »Voodoo« (1987) nahmen Rock- und Jazzgrößen wie Dr. John, Dizzy Gillespie und Branford Marsalis teil, und im Lauf der Jahre arbeiteten etwa auch Elvis Costello, Norah Jones und DJ Logic mit der Bläsergruppe aus New Orleans zusammen.<br />
1991 verließen die Joseph-Brüder, der häufigen Tourneen müde, The Dirty Dozen. Der relativ abrupte Bruch stellte für die gesamte Band einen Einschnitt dar, denn das Markenzeichen der Dirty Dozen, der pumpend hüpfende Klang des von Kirk Joseph gespielten Sousaphons, fehlte beinahe von heute auf morgen. Als Ersatz wurde nicht etwa wieder ein Bläser für das Bassinstrument gewählt, sondern ein Bassgitarrist. Als dann auch noch die beiden Schlagzeuger gingen und an ihrer statt mit dem Drummer Terry Higgins ein konventionelles Drum Set in die Band Einzug hielt, war die Wende von der Brass Band zu einer zwar exzellenten, aber eben auch nicht mehr ungewöhnlichen Funk Band vollzogen, zu deren Besetzung folgerichtig bald auch ein Keyboardspieler und ein Gitarrist gehörten.<br />
Es konnte dann nicht ausbleiben, dass der Erfolg allmählich ausblieb. Zwar war die Band im amerikanischen Konzertleben durchaus noch gefragt, doch veröffentlichte The Dirty Dozen kaum noch CDs. Nach eine fünfjährigen Pause kam 1998 das Album »Ears to the wall« in die Läden, ein Jahr später die von John Medeski produzierte Platte »Buck jump«. Erst mit »Funeral for a friend« (2004) kehrte die Brass Band zu ihren Wurzeln zurück und spielte die Stücke, die auch bei Beerdigungen in New Orleans zu hören sind. Die Verwüstungen, die der Hurrikan Katrina und die damit verbundene Flutkatastrophe in New Orleans hinterließen, waren Thema für das 2006 veröffentlichte Album »What´s going on«.<br />
Die Reputation, die die Dirty Dozen Brass Band zumal unter Jazz- wie Rockmusikern genießt, ist kaum zu überschätzen. Das instrumentale Können der Musiker steht dabei noch nicht einmal im Vordergrund, sondern vielmehr die Art, wie diese Musiker ihre Musik zusammenbauen. Bei allem Reichtum ihrer musikhistorischen Kenntnis und dem Witz, auch auf den ersten Blick Unvereinbares unter einen Hut zu bekommen – etwa die amerikanische Nationalhymne mit der Erkennungsmelodie der Zeichentrick-Figuren The Flintstones -, ist es immer die sanft ironische Gelassenheit, mit der die Musiker um Gregory Davis zu Werke gehen. Der Einfluss der Brassband ist enorm und in der Musik von Tower of Power ebenso zu finden wie in Lester Bowie´s Brass Fantasy. Es gibt kaum eine Bläserband in Jazz, Soul, Rock und selbst Klassik, die nicht in irgendeiner Weise sich von der Musik des Dirty Dozen inspirieren ließ.</p>
<p><BR></BR></p>
<p><strong>Diskografie</strong></p>
<p>My feet can&#8217;t fail me now (1984)<br />
Live: Mardi Gras in Montreaux (1986)<br />
Voodoo (1987)<br />
The New Orleans album (1989)<br />
Open up: Watcha gonna do for the rest of your life? (1991)<br />
Jelly (1993)<br />
Ears to the wall (1998)<br />
Buck jump (1999)<br />
Medicated magic (2002)<br />
We got robbed: Live in New Orleans (2003)<br />
Funeral for a friend (2004)<br />
What&#8217;s going on (2006)</p>
<p><BR></BR></p>
<p><strong>Weblinks</strong></p>
<p><a href="http://www.dirtydozenbrass.com" target="_blank">http://www.dirtydozenbrass.com</a> (Offizielle Website der amerikanischen Gruppe The Dirty Dozen Brass Band)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.roxikon.de/jazz/jazz-formationen/dirty-dozen-brass-band/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Steely Dan</title>
		<link>http://www.roxikon.de/rock/rock-formationen/steely-dan/</link>
		<comments>http://www.roxikon.de/rock/rock-formationen/steely-dan/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 22:01:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jazz Formationen]]></category>
		<category><![CDATA[Rock Formationen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.roxikon.de/?p=1169</guid>
		<description><![CDATA[Steely Dan, amerikanisches Jazzrock Duo, 1972 von Donald Fagen (* Passaic, New Jersey 10.1.1948; Gesang, Geyboards, Komposition) und Walter Becker (* Queens, New York, 20.2.1950; Gitarre, Bassgitarre) in Los Angeles gegründet. Die Namensgebung geht angeblich auf eine Passage in dem Roman „Naked Luch“ von William S. Burroughs zurück, in der ein Dildo dieses Namens eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Steely Dan</strong>, amerikanisches Jazzrock Duo, 1972 von Donald Fagen (* Passaic, New Jersey 10.1.1948; Gesang, Geyboards, Komposition) und Walter Becker (* Queens, New York, 20.2.1950; Gitarre, Bassgitarre) in Los Angeles gegründet. Die Namensgebung geht angeblich auf eine Passage in dem Roman „Naked Luch“ von William S. Burroughs zurück, in der ein Dildo dieses Namens eine Rolle spielt.</p>
<p>Becker und Fagen kannten sich bereits seit ihrer gemeinsamen Studienzeit und hatten schon für Filme Musik geschrieben und sich als Tour-Musiker verdingt. Steely Dan hatten sie zunächst lediglich als Studioprojekt angesehen.<br />
Doch bereits mit dem Song „Do it again“ von der ersten LP „Can’t by a thrill“ hatten die beiden Musiker unerwarteten  Erfolg. Das gemeinsam mit diversen Studiomusiker aufgenommene Album wurde in so großen Stückzahlen verkauft, dass die beiden Musiker sich veranlasst sahen, mit einer regelrechten Band auf Tournee zu gehen. Im Laufe weniger Jahre verschoben Fagen und Becker die Gewichtung ihrer Musik mit jeder Veröffentlichung ein wenig mehr in Richtung Jazz, bis die Anerkennung selbst unter Jazzmusikern so gewachsen war, dass sie 1978 zu einer LP des Big-Band-Leaders Woody Herman fünf Kompositionen beisteuern durften.<br />
Auch die eignen Werke des Duos hatten es zu dieser Zeit schon zu höchster Anerkennung durch den Verleih mehrerer Grammies gebracht. Dennoch löste Steely Dan sich nach der Veröffentlichung von „Gaucho“ 1980 auf.<br />
Fagen und Becker kamen sporadisch etwa zur Produktion der Platten anderer Künstler zusammen und nahmen auch einige wenige Solo-Platten auf, doch erst 1993 entschlossen sie sich, erneut zusammenzuarbeiten. Zum Auftakt produzierten sie zunächst gegenseitig je eine Solo-Platte und gingen 1994 dann auf Tournee. Die neue Einigkeit wurden mit der Konzertmitschnitt-Sammlung „Alive in America“ (1995) dokumentiert.<br />
Fagen und Becker haben mit der Musik Steely Dans Rockgeschichte geschrieben, denn für ihre unterkühlten, brillant auf Platte gebrachten Songs konnten sich Jazz- wie Rockhörer begeistern. Platten wie „Pretzel logic“ (1974), „Katy lied“ (1975) und auch noch „Gaucho“ (1980) setzten hinsichtlich Arrangement, Klanggestaltung und Aufnahmetechnik bis in jüngste Zeit hinein Maßstäbe. Mitunter stellte die von Fagen und Becker komponierten Musik so hohe Ansprüche an die instrumentalen Fähigkeiten, dass beispielsweise Becker sie selbst nicht erfüllen konnte und dann auch auf prominente Hilfe – etwa von Mark Knopfler – zurück griff. Für die Perfektion ihrer Aufnahmen erhielten Fagen und Becker mehrmals Grammies.</p>
<p><BR></BR></p>
<p><strong>Auszeichnungen</strong></p>
<p>Steely Dan</p>
<p>Grammy 1997<br />
Grammy 1981<br />
Grammy 200 (in vier Kategorien)</p>
<p>Donald Fagen</p>
<p>Grammy 2006</p>
<p><strong>Diskografie</strong></p>
<p>Can&#8217;t buy a thrill (1972)<br />
Countdown to Ecstasy (1973)<br />
Pretzel logic (1974)<br />
Katy lied (1975)<br />
The royal scam (1976)<br />
Aja (1977)<br />
Gaucho (1980)<br />
Alive in America (1995)<br />
Two against nature (2000)<br />
Everything must go (2003)</p>
<p>Solo Donald Fagen</p>
<p>The nightfly (1982)<br />
Kamakiriad (1993)<br />
Morph the cat (2006))</p>
<p>Solo Walter Becker</p>
<p>11 Tracks of Whack (1994)</p>
<p><BR></BR></p>
<p><strong>Website</strong></p>
<p><a href="http://www.steelydan.com" target="_blank">http://www.steelydan.com</a> (Offizielle Website der amerikanischen Jazzrock-Gruppe Steely Dan)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.roxikon.de/rock/rock-formationen/steely-dan/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Chase</title>
		<link>http://www.roxikon.de/rock/rock-formationen/chase/</link>
		<comments>http://www.roxikon.de/rock/rock-formationen/chase/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 15:37:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jazz Formationen]]></category>
		<category><![CDATA[Rock Formationen]]></category>
		<category><![CDATA[Jazzrock]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.roxikon.de/?p=263</guid>
		<description><![CDATA[Stichworte Concept Album &#124; Progressive Rock Chase, amerikanische Jazzrock-Gruppe, 1971 von dem Trompeter Bill Chase (* 1934, † 1974) in Las Vegas gegründet. Bandbiografie Bill Chase hatte sich schon als Kind für Jazz interessiert und deshalb das Spiel der Trompete gelernt. Seit Ende der 1950er-Jahre hatte er in verschiedenen Big Band gespielt und zu den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Stichworte <a href="http://www.roxikon.de/begriffe/concept-album/">Concept Album</a> | <a href="http://www.roxikon.de/begriffe/progressive-rock/">Progressive Rock</a></h3>
<p><BR></BR></p>
<p><strong>Chase</strong>, amerikanische Jazzrock-Gruppe, 1971 von dem Trompeter Bill Chase (* 1934, † 1974) in Las Vegas gegründet.</p>
<p><strong>Bandbiografie</strong></p>
<p>Bill Chase hatte sich schon als Kind für Jazz interessiert und deshalb das Spiel der Trompete gelernt. Seit Ende der 1950er-Jahre hatte er in verschiedenen Big Band gespielt und zu den Trompetensätzen  der  Ensembles von Maynard Ferguson, Stan Kenton und Woody Herman gehört. Als Mitte der 1960er-Jahre sich die Rockmusik allmählich dem Jazz öffnete und Jazzmusiker sich für den Rock zu interessieren begannen, setzte Chase 1971 seinen Plan in die Tat um, selbst eine Band nach dem Vorbild der gerade sehr erfolgreichen Formationen Chicago und Blood, Sweat &amp; Tears zu gründen. Er übernahm allerdings nicht die Idee, die gesamte Bläsergruppe einer Big Band mit jeweils nur einem Instrument – Trompete, Alt-saxophon und Posaune – nachzubilden, sondern stellte der Rhythmus-Section vier Trompeter gegenüber: Neben ihm selbst gehörten die Trompeter Ted Piercefield, Alan Ware, und Jerry Van Blair zu der Band. Die Rhythmusgruppe bestand aus einer veritablen Rockband: Der Keyboard-Spieler Phil Porter, der Gitarrist Angel South, der Bassist Dennis Johnson und der Schlagzeuger Jay Burrid. Den Gesangspart übernahm Terry Richards.<br />
Das Debüt-Album »Chase «, 1971 veröffentlicht, zeigte einen scharfen Kontrast  zwischen den vier Bläsern und der Rockband. Der brillant gespielte Trompetensatz weckte das Interesse auch von Jazzhörern und die Band wurde für einen Grammy nominiert.<br />
Die Besetzung der Band war allerdings nicht stabil. Für die Aufnahmen zum zweiten Album hatte Chase fast alle Musiker ausgetauscht, dennoch aber Großes versucht: »Ennea« (1971), ein Concept Album, enthielt auf einer Seite eine ausgedehnte, der altgriechischen Mythologie gewidmeten Suite. Nicht zuletzt wegen mangelndem Interesse der Rundfunksender an dem ambitionierten Werk, fand die LP allerdings längst nicht so viele Käufer wie Chase gehofft hatte. So kehrte er für das dritte Album wieder zu Arrangements kürzerer Songs zurück und gestand den Bläsern mehr solistischen Raum zu. Das 1974 vorgelegte Album »Pure Music« sicherte zumindest das kommerzielle Überleben der Formation.<br />
Mit der erneut teilweise umbesetzten Gruppe machte Chase sich 1974 an die Aufnahmen zu einer weiteren LP. Das Album wurde allerdings nicht mehr fertig gestellt: Bill Chase kam bei einem Flugzeugabsturz am 9. August 1974 ums Leben. In dem Flugzeug hatten auch der Keyboard-Spieler der Band Wally Yohn, der Gitarrist John Emma und der Schlagzeuger Walter Clark gesessen und ihr Leben verloren. 1977 nahmen zum Gedenken an die vier Musiker Mitglieder der Band das Album »Watch closely now« auf.<br />
Chase stand zwar Zeit ihres Bestehens im Schatten von Chicago und B, S &amp; T, doch ist allein schon die Existenz der Band mit den vier Trompetern ein Ausdruck der Experimentierfreude, die Ende der 1960er-Jahre die Rockmusik bestimmte. Das rasante Spiel der vier Trompeter hatte allerdings auch wenig mit den eher behäbigen Bläsersätzen der etablierten Big Bands der 1940er- und 1950er-Jahre zu tun. Dass Chase nicht nur auf vom Jazz inspirierte Kompositionen festgelegt war, zeigte nicht zuletzt die Suite »Ennea«, mit der Chase zumindest in diesem einmaligen Fall auch dem sich entwickelnden Progressive Rock nahe stand.</p>
<p><BR></BR></p>
<p><strong>Diskografie</strong></p>
<p>Chase (1971)<br />
Ennea (1972)<br />
Pure music (1974)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.roxikon.de/rock/rock-formationen/chase/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Defunkt</title>
		<link>http://www.roxikon.de/jazz/jazz-formationen/defunkt/</link>
		<comments>http://www.roxikon.de/jazz/jazz-formationen/defunkt/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 16:37:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jazz Formationen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.roxikon.de/?p=372</guid>
		<description><![CDATA[Defunkt, amerikanische Funk-Formation um den Posaunisten Joseph Bowie, 1978 in New York im Umfeld von No-Wave und Free Funk entstanden. Biografie Joseph Bowie (* 1953) jüngerer Bruder des Trompeters Lester Bowie, war in der Black Artists Group in St. Louis unter anderem mit den Saxofonisten Oliver Lake, Julius Hemphill und Luther Thomas zusammen gekommen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Defunkt</strong>, amerikanische Funk-Formation um den Posaunisten Joseph Bowie, 1978 in New York im Umfeld von No-Wave und Free Funk entstanden.</p>
<p><strong>Biografie</strong></p>
<p>Joseph Bowie (* 1953) jüngerer Bruder des Trompeters Lester Bowie, war in der Black Artists Group in St. Louis unter anderem mit den Saxofonisten Oliver Lake, Julius Hemphill und Luther Thomas zusammen gekommen und hatte erste Erfahrungen im avantgardistischen Jazz gesammelt. Nach einem kurzen Aufenthalt in paris 1972 traf er 1973, nunmehr in New York, mit dem Schlagzeuger Bob Shaw, eigentlich Charles Shaw, zusammen und gründete mit ihm gemeinsam das Human Arts Ensemble; parallele dazu spielte er mit Henry Threadgill und Philip Wilson in deren New York All-Star Blues Band.<br />
1978 gründete Bowie die Formation Joe Bowie and the Defunked. Die Musiker für seine Band hatte er aus der Gruppe The Blacks aus dem Umfeld des No-Wave-Protagonisten James Chance rekrutiert.<br />
Mit den ersten Auftritten im New Yorker Squat Theatre, erwarb sich die lose Truppe um den quirligen Posaunisten den Ruf einer Konzert-Attraktion. So war Bowie auch der Rahmen, den die Zusammenarbeit mit James Chance und dessen Contortions, die er 1981 versuchte, bald zu eng. Bei Defunkt stand Free Jazz neben Funk, Rock-Riffs neben Improvisationen, ironische Rückgriffe auf Rockmusik etwa von Prince (»Knuckle Sandwich«) oder vermeintlich simpler 12-Takt-Blues (»Blues«). Im Zentrum stand aber immer ein energischer, virtuos gespielter Funk, für dessen Attraktivität die Bassistin der Gruppe, Kim Clarke, jahrelang verantwortlich war.<br />
Defunkt, wie die Gruppe bald nur noch hieß, war das Sprungbrett für eine Vielzahl von Musikern, darunter der Gitarrist Vernon Reid (Living Colour), der Bassist Melvin Gibbs und der Saxophonist Luther Thomas. 2001 vergrößerte Bowie seine Gruppe zur Big Band, deren Leitung er aber seinem Bruder Byron Bowie übertrug. Im Kern besteht die Gruppe aus Bowie (Posaune), Kim Clarke (Bass), Ronnie Drayton (Gitarre), Bill Bickford (Gitarre) John Mulkerin (Trompete) und Kenny Martin (Schlagzeug).<br />
Defunkt ist vor allem für furiose, mitreißende Konzerte bekannt. Dennoch entstanden im Laufe der Jahrzehnte eine Reihe von Platten und CDs, von denen besonders  »Defunkt« (1982), »Thermonuclear Sweat« (1982), »Live at the Knitting Factory« (1994) und »Cum Funky« (1994) zu nennen sind, an letzterer CD waren auch Joe Bowies Brüder Lester Bowie (Trompete) und Byron Bowie (Saxophon) beteiligt.</p>
<p><BR></BR></p>
<p><strong>Diskografie</strong></p>
<p>Defunkt (1980)<br />
Thermonuclear Sweat (1982)<br />
In America (1988)<br />
Heroes (1990)<br />
Crisis (1992)<br />
Live at the Knitting Factory (1994)<br />
Cum Funky (1994)<br />
Live &amp; Reunified (1994)<br />
One World (1995)<br />
A Blues Tribute: Jimi Hendrix &amp; Muddy Waters (1995)<br />
Live in Europe (2003)</p>
<p><BR></BR></p>
<p><strong>Weblink</strong></p>
<p><a href="http://www.defunktmusic.com" target="_blank">http://www.defunktmusic.com</a> (Offizielle Website der amerikanischen Funk-Gruppe Defunkt)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.roxikon.de/jazz/jazz-formationen/defunkt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

