<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>roxikon - Das Rock-Lexikon &#187; Rock Personen</title>
	<atom:link href="http://www.roxikon.de/category/rock/rock-personen/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.roxikon.de</link>
	<description>Lexikon zu Rock und Pop</description>
	<lastBuildDate>Tue, 07 Feb 2012 09:17:16 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Roy Wood</title>
		<link>http://www.roxikon.de/rock/rock-personen/roy-wood/</link>
		<comments>http://www.roxikon.de/rock/rock-personen/roy-wood/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 13:54:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rock Personen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.roxikon.de/?p=10610</guid>
		<description><![CDATA[Wood, Roy, eigentlich Ulysses Adrian Wood, * Kitts Green, Birmingham (England) 8.11. 1946, britischer Rockmusiker Roy Wood begann seine musikalische Karriere im Alter von 15 Jahren, als er Mitglied der Band The Falcons wurde. 1963 wechselte er zu der Formation Gerry and the Avengers, dann zu Mike Sheridan and the Nightriders. Zu dieser Zeit war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wood</strong>, Roy, eigentlich Ulysses Adrian Wood, * Kitts Green, Birmingham (England) 8.11. 1946, britischer Rockmusiker</p>
<p>Roy Wood begann seine musikalische Karriere im Alter von 15 Jahren, als er Mitglied der Band The Falcons wurde. 1963 wechselte er zu der Formation Gerry and the Avengers, dann zu Mike Sheridan and the Nightriders. Zu dieser Zeit war er sich noch nicht sicher, ob er professionell als Musiker arbeiten wollte und betrieb parallel zu seinem Engagement in den Rockbands ein Kunststudium am Moseley College of Art; die Kunstschule exmatrikulierte ihn allerdings schon 1964.<br />
Wood nahm dies zum Anlass, mit weiteren Musikern aus Birmingham die Band The Move zu gründen; seinen Platz bei den Nightriders nahm der Gitarrist und Sänger Jeff Lynne ein und die Band gab sich mit The Idle Race auch gleich einen neuen Namen. The Move war aufgrund ihrer nicht zuletzt von Wood inszenierten Provokationen eine höchst auffällige Band und damit von Anfang an mit Songs wie »Night of Fear« (19669, »I can hear the Grass grow« (1967) und »Flowers in the Rain« (1967) erfolgreich. An diese ersten Hits schlossen sich 1968 weitere an, zumal Wood die Führung der Band übernahm, als der Sänger Carl Wayne The Move verließ. Wood überredete Jeff Lynne, Idle Race zu verlassen und ebenfalls Mitglied von The Move zu werden. Lynne willigte unter der Maßgabe ein, für seine musikalischen Ambitionen eine Band neben The Move zu gründen. Auf diese Weise entstand das Electric Light Orchestra, eine Band, die nach dem Willen Woods sich experimenteller Musik widmen sollte. ELO benötigte allerdings weit mehr Einsatz, als Wood und Lynne zu nächst zu geben beriet waren, und so wurde The Move aufgelöst. Wood indes hielt es auch nicht bei Electric Light Orchestra: Sein Plan, bei dieser Band seine Fähigkeiten neben der Gitarre diverse Instrumente spielen zu können – er griff gleichermaßen gern zu Gitarre, Bass, Cello, Blockflöte, Querflöte, Sitar, Saxophone, Klarinette, Oboe, Schlagzeug, Fagott und allerlei Tasteninstrumente &#8211; spielen zu können, zur Geltung zu bringen, ging im Chaos der ersten Auftritte unter. Lynne, der Woods anarchisches Gebaren, eingeschlossen dessen Hang zu bizarrer Verkleidung, mit Skepsis sah, setzte sich schließlich durch und formte aus ELO eine der erfolgreichsten Bands der 1970er-Jahre. Wood hingegen verließ schon 1972 die Gruppe und gründete Wizzard, eine Band, mit der er seine Ideen ohne Kompromisse und Blick auf die Hitparaden verwirklichen wollte.<br />
Wizzard war eine Band, deren Musik ihren Reiz aus der Parodie zog. Wood ahmte die Produktionsmethoden Phil Spectors nach, türmte auf den Bändern seiner Aufnahmen diverse Instrumentalspuren übereinander, und mischte Rock’n’Roll mit Einflüssen diverser Musik, von traditioneller Kunstmusik bis zu aktuellem Pop. Gemeinsam mit sechs weiteren Musikern veröffentlichte Wood unter dem Namen Wizzard zwei Alben, »Wizzard Brew« (1973) und »Introducing Eddy and the Falcons« (1974). Als Wizzard 1975 auseinanderbrach – die Band erreichte nie die Aufmerksamkeit, die das Publikum seinerzeit The Move hatte zu Teil werden lassen, und bei weitem nicht die, die ELO auf sich zog -, hatte Wood längst seine Solo-Karriere begonnen: 1973 präsentierte er »Boulders«, 1975 »Mustard«. Zwar versuchte er es 1977 noch einmal mit einer eigenen Wizzo Band, mit der er sich auch dem Jazzrock aufgeschlossen zeigte, doch trat die Formation nur einmal öffentlich auf.<br />
Seit Ende der 1970er-Jahre taucht der Name Woods immer wieder auf, mal tritt er als Solist in Erscheinung, mal im Rahmen einer neuen Band – so etwa unter Roy Wood’ Helicopters, unter Roy Wood’s Army oder unter Roy Wood Rock &#038; Roll Band -, mal als Side Man bei anderen Musikern, etwa bei Rick Wakeman oder Mike Batt.<br />
Man kann Woods Karriere unter dem Gesichtspunkt der Starrsinnigkeit sehen, oder unter dem seines unbedingten Strebens nach Unabhängigkeit – die dann auch mal im Misserfolg endete. Dabei darf nicht übersehen werden, dass er mehr als 20 Singles in die Hitparaden Großbritanniens brachte, mit »I Wish it could be Christmas everyday« 1973 ein Weihnachtslied veröffentlichte, das längst zum Kanon der britischen Weihnachtslieder gehört und 2008 seine Arbeit aus gutem Grund von der University of Derby mit einem Ehrendoktor gewürdigt wurde. In seiner Musik hat er nie den mitunter verbissenen Ernst eines Frank Zappas – der in mancher Hinsicht als sein amerikanisches Gegenstück angesehen werden kann – an den Tag gelegt, doch dürfte sein unberechenbarer Witz, sein Hang zu Parodie und Ironie wie auch seine Ader für offensichtlichen Klamauk einer kommerziell erfolgreicheren Karriere häufig im Wege gestanden haben.</p>
<p><BR></BR></p>
<p><strong>Diskografie</strong></p>
<p>Solo</p>
<p>Boulders (1973)<br />
Mustard (1975)<br />
Super Active Wizzo (1977)<br />
On the Road Again (1979)<br />
Starting Up (1987)</p>
<p>Mit Wizzard</p>
<p>Wizzard Brew (1973)<br />
Introducing Eddy and the Falcons (1974)<br />
Main Street (1975; erst 2000 veröffentlicht)</p>
<p>Weitere LP mit <a href="http://www.roxikon.de/rock/rock-formationen/electric-light-orchestra/">Electric Light Orchestra</a></p>
<p><BR></BR></p>
<p><strong>Weblink</strong></p>
<p><a href="http://www.roywood.co.uk" target="_blank">www.roywood.co.uk</a> (Offizielle Website des britischen Rockmusikers Roy Wood)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.roxikon.de/rock/rock-personen/roy-wood/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Marco Minnemann</title>
		<link>http://www.roxikon.de/rock/rock-personen/marco-minnemann/</link>
		<comments>http://www.roxikon.de/rock/rock-personen/marco-minnemann/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 16:32:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rock Personen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.roxikon.de/?p=10333</guid>
		<description><![CDATA[Minnemann, Marco, deutscher Schlagzeuger, * Hannover 24.12. 1970 Marco Minnemann begann seine musikalische Ausbildung im Alter von sechs Jahren und lernte zunächst elektronische Orgel spielen. Im Alter von elf Jahren fand er außerdem Gefallen an Gitarre und Schlagzeug, bis letzteres zu seinem Hauptinstrument wurde. Als ihm die Crossover-Band Freaky Fukin’ Weirdoz anbot, das Schlagzeug in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Minnemann</strong>, Marco, deutscher Schlagzeuger, * Hannover 24.12. 1970</p>
<p>Marco Minnemann begann seine musikalische Ausbildung im Alter von sechs Jahren und lernte zunächst elektronische Orgel spielen. Im Alter von elf Jahren fand er außerdem Gefallen an Gitarre und Schlagzeug, bis letzteres zu seinem Hauptinstrument wurde. Als ihm die Crossover-Band Freaky Fukin’ Weirdoz anbot, das Schlagzeug in der Band zu übernehmen, wechselte Minneman im Alter von 19 Jahren nach München über – die Band hatte gerade von der Plattenfirma BMG Ariola einen Vertrag erhalten. Mit den Weirdoz nahm Minnemann vier Alben auf, arbeitet aber nebenbei immer wieder als Studiomusiker und mit seiner eigenen Band Illegal Alines. Als die Freaky Fukin’ Weirdoz mit der Sängerin Nina Hagen eine Cover-Version von Ian Durys Song »Hit Me with Your Rhythm Stick« aufnahmen, fand die auffällige Sängerin so Gefallen an Minnemanns Spiel, dass sie ihn für ihre eigene Tournee engagierte. 1997 wechselte der Schlagzeuger zu der deutschen Band H-Blockx, bei der er bis 1999 Schlagzeug spielte.<br />
Minnemanns Reputation als äußerst kreativer Schlagzeuger war mittlerweile so sehr gewachsen, dass er als erster deutscher Schlagzeuger zu dem für Schlagzeuger höchst bedeutsamen Modern Drummer Festival eingeladen wurde. Wie bekannt er selbst in den USA war, zeigt sich auch darin, dass er von der Progressive-Metal-Band Dream Theater als einer der Kandidaten für den verwaisten Drum-Stuhl in der Band – Mike Portnoy hatte 2010 die Band verlassen – zu einer Audition eingeladen wurde; Teile der Audition finden sich auf eine DVD die der 2011 veröffentlichte CD »A Dramatic Turn of Events«. Dream Theater entschieden sich dann zwar für Mike Mangini, doch hatte Minnemann ohnehin genug zu tun: In all den Jahren fand er neben den genannte Aktivitäten Zeit für die Produktion von sechs Solo-Alben und die Zusammenarbeit mit so unterschiedlichen Musiker und Bands wie Nena, Paddy Kelly, Paul Gilbert, Fabio Trentini, Udo Lindenberg, Mike Keneally, Wolfgang Schmid’s Kick, Buddy Rich Big Band, Gianna Nannini, Garry Willi, Phi Yaan-Zek, Steven Wilson und dem Sound-Designer Mario Brinkmann, abgesehen von diversen Auftritten bei Drum Clinics und Drum-Festivals. Außerdem ist Minnemann Autor mehrerer Lehrbücher und Lehr-DVDs.<br />
Das Interesse an Marco Minnemanns kommt nicht von ungefähr. Technisch scheint ihm nichts unmöglich und seine Klangfantasie ist frappierend. So weicht auch der Aufbau seines Drum Sets vom Üblichen ab: Minnemann verwendet Gong-Toms, zwei Hi-Hats und parallel zu den herkömmlichen Trommeln und Becken auch elektronische Instrumente. Letzteres stammt von Roland, das akustische Set von Drum Workshop, die Becken von Zildjian.</p>
<p><BR></BR></p>
<p><strong>Diskografie</strong></p>
<p>Solo</p>
<p>Orchids (2002)<br />
Broken Orange (2003)<br />
House Wife Dog and 2 Kids (2007)<br />
A Mouth of God (2008)<br />
Catspoon (2009)<br />
Normalizer (2010)</p>
<p>Mit Illegal Aliens</p>
<p>Thickness (1996)<br />
Red Alibis (1997)<br />
Time (1998)<br />
International Telephone (2000)</p>
<p>Mit Phea Yaan-Zek</p>
<p>Dancing with The Anima (2011)</p>
<p>Mit Freaky Fukin’ Weirdoz</p>
<p>Senseless Wonder (1992)<br />
Mao Mak Maa (1994)<br />
Culture Shock (1995)<br />
Hula! (1998)<br />
Oh my God (2009)</p>
<p><BR></BR></p>
<p><strong>Videografie</strong></p>
<p>Marco Minnemann: Live in L.A. - Juni 2001<br />
Extreme Drumming 2003<br />
The Marco Show 2006</p>
<p><BR></BR></p>
<p><strong>Literatur</strong></p>
<p>Minnemann, Marco: Extreme Interdependence; 2002</p>
<p><BR></BR></p>
<p><strong>Weblink</strong></p>
<p><a href="http://marcominnemann.com/" target="_blank">http://marcominnemann.com/</a> (Offizeille Website des detuschen SChalgzeguers Marco Minnemann</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.roxikon.de/rock/rock-personen/marco-minnemann/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Charlie Watts</title>
		<link>http://www.roxikon.de/rock/rock-personen/charlie-watts/</link>
		<comments>http://www.roxikon.de/rock/rock-personen/charlie-watts/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 10:33:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rock Personen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.roxikon.de/?p=10282</guid>
		<description><![CDATA[Watts, Charlie, eigentlich Charles Robert, britischer Schlagzeuger, * Islington (London) 2.6. 1941 Charlie Watts richtete im Alter von 13 Jahren sein Interesse an der Musik zunächst auf das Spiel eines Banjos, das er allerdings bald auseinander nahm und den Korpus als Trommel benutzte. 1955 schenkten ihm seine Eltern ein Drum Set; Watts lernte das Spiel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Watts</strong>, Charlie, eigentlich Charles Robert, britischer Schlagzeuger, * Islington (London) 2.6. 1941</p>
<p>Charlie Watts richtete im Alter von 13 Jahren sein Interesse an der Musik zunächst auf das Spiel eines Banjos, das er allerdings bald auseinander nahm und den Korpus als Trommel benutzte. 1955 schenkten ihm seine Eltern ein Drum Set; Watts lernte das Spiel des Instrumentes autodidaktisch. Ab 1960 spielte Watts nach einer Ausbildung zum Grafiker semiprofessionell in der Blues-Band Blues By Five. Schon 1961 versuchte der Blues-Sänger und –Gitarrist Alexis Korner ihn für seine Formation Blues Incorporated zu gewinnen, doch mochte Watts sich nicht für eine Karriere als professioneller Musiker zu entscheiden. Nach einem Aufenthalt in Dänemark, den er im Rahmen seiner Berufstätigkeit absolvieren musste, übernahm er das Schlagzeug im Trio von Dudley Moore. Korner hatte Watts aber nicht aus den Augen verloren und so saß Watts wenig später schon bei Blues Incorporated hinter den Drums. Im selben Jahr lernte Watts zuerst Brian Jones kennen, den Korner als Gitarristen engagiert hatte, wenig später trat Mick Jagger als Sänger ein.<br />
Jones und Jagger waren sich nach wenigen Wochen einig, die Blues Incorporated zu verlassen und gründeten mit Keith Richards, Dick Taylor, Ian Stewart und Mick Avory unter dem Namen The Rolling Stones eine eigene Blues-Band. Taylor und Avory sahen sich aber noch im selben Jahr nach anderen Bands um – Avory übernahm das Schlagzeug bei The Kinks -, so dass Jagger, Richards und Jones zunächst Billy Wyman überreden konnten, Bass bei The Rolling Stones zu spielen und dann auch Watts gewannen, Anfang 1963 trat er erstmals als Mitglied der Band öffentlich auf. Watts gehört neben Jagger und Richards bis dato zu der angeblich »Greatest Rock Band on Earth«.<br />
Als die zeitlichen Abstände zwischen Plattenaufnahmen und Tourneen der Rolling Stones immer größer wurden, begann Watts seiner Liebe zum Jazz nachzugeben. Ähnlich wie Ringo Starr von The Beatles scharte er Musiker um sich, mit denen er etwa das Charlie Watts Orchestra –eine veritable Big Band -, das Charlie Watts Quintet und die Formation Charlie Watts &#038; The Tentet gründete. Mit dem deutsche Boogie-Pianisten Axel Zwingenberger, dem Pianisten Ben Waters und dem Bassisten Dave Green gründete er das Quartett The ABC&#038;D of Boogie Woogie; allemal vertritt Watts mit seinen Gruppen und Solo-Projekten einen soliden, etwas konservativen Jazz in britischer Nachkriegs-Tradition.<br />
Trotz seiner musikalischen Basis, dem Jazz, gilt der zumindest in jüngerer Zeit stets mustergültig gekleidete Watts als genuiner Rock-Drummer. Mit seinem gemessen an den Aufbauten anderer Schlagzeuger relativ kleinen Drum Set – es besteht aus Bass Drum, Snare Drum, einer Hänge-Tom, einer Stand-Tom, einer Hi-Hat, einem Ride-Becken und je nach Anlass zwei oder drei Crash-Becken -, gibt er dem Rock der Rolling Stones eine feste Basis; die Einleitung zu »Honky Tonk Woman« etwa hat einen geradezu legendären Ruf und gehört zu den wenigen Topoi des Rock Drummings. Watts bevorzugt Drums von Gretsch und Becken der italienischen Firma Ufip; vereinzelt spielte er auch ein Drum Set von Slingerland. Watts wurde 1989 in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen, 2006 in die Modern Drummer Hall of Fame.<br />
Watts ist seit 1964 verheiratet, gemeinsam mit seiner Frau Shirley hat er die Tochter Seraphina (* 1968). Eine 2004 entdeckte Erkrankung an Kehlkopfkrebs überstand der Schlagzeuger, so dass er bereits 2005 wieder mit den Rolling Stones auf Tournee gehen konnte.</p>
<p><BR></BR></p>
<p><strong>Diskografie</strong></p>
<p>Tribute to Charlie Parker With Strings (1992)<br />
Warm &#038; Tender (1996)</p>
<p>Mit The Rolling Stones</p>
<p>Aftermath (1966)<br />
Beggars Banque (1968)<br />
Let It Bleed (1969)<br />
Get Yer Ya-Ya’s Out! (1970)<br />
Exile On Main Street. (1972)</p>
<p>Mit The Charlie Watts Orchestra</p>
<p>Live – Fulham Town Hall (1986)</p>
<p>Mit Charlie Watts Quintet</p>
<p>From One Charlie (1992)</p>
<p>Mit Jim Keltner</p>
<p>Charlie Watts/Jim Keltner Project (2000)</p>
<p>Mit Charlie Watts &#038; The Tentet</p>
<p>Watts at Sott’s (live) (2004)</p>
<p>Mit Axel Zwingenberger und Dave Green</p>
<p>The Magic of Boogie Woogie (2010)</p>
<p><BR></BR></p>
<p><strong>Weblink</strong></p>
<p><a href="http://www.rosebudus.com/watts/" target="_blank">http://www.rosebudus.com/watts/</a> (Website zu dem britischen Schlagzeuger Charlie Watts)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.roxikon.de/rock/rock-personen/charlie-watts/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kenny Aronoff</title>
		<link>http://www.roxikon.de/rock/rock-personen/kenny-aronoff/</link>
		<comments>http://www.roxikon.de/rock/rock-personen/kenny-aronoff/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 08:39:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rock Personen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.roxikon.de/?p=10267</guid>
		<description><![CDATA[Aronoff, Kenny, amerikanischer Schlagzeuger, * 7.3. 1953 Kenny Aronoff absolvierte zunächst an der Indiana University bei George Gaber eine traditionelle klassische Ausbildung als Orchester-Schlagzeuger. Nach Abschluss des Studiums schlug er Angebote verschiedener professioneller Orchester, die ihn als Schlagzeuger engagieren wollten, aus und setzte in Boston und New York seine Ausbildung fort, um seine Fähigkeiten am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Aronoff</strong>, Kenny, amerikanischer Schlagzeuger, * 7.3. 1953</p>
<p>Kenny Aronoff absolvierte zunächst an der Indiana University bei George Gaber eine traditionelle klassische Ausbildung als Orchester-Schlagzeuger. Nach Abschluss des Studiums schlug er Angebote verschiedener professioneller Orchester, die ihn als Schlagzeuger engagieren wollten, aus und setzte in Boston und New York seine Ausbildung fort, um seine Fähigkeiten am Drum Set zu vervollkommnen. 1977 ließ sich Aronoff in Bloomington (Indiana) nieder und schloss sich einer Band namens Streamwinner an, mit der er regional auch auf Tour ging. Nebenbei arbeitete er als Studiomusiker. 1980 nahm er ein Angebot des Gitarristen und Sängers John Mellencamp an, in dessen Band Schlagzeug zu spielen, unter der Prämisse, weiterhin als Studio tätig sein zu können. So war ARono0f einerseits 17 Jahre lang Schlagzeuger in der Gruppe Mellencamps, spielte andererseits aber mit einer Vielzahl amerikanischer und britischer Rock-, Jazz- und Popmusiker zusammen, darunter etwa Bob Seger, Elton John, John Fogerty, Meat Loaf, Melissa Etheridge, Jon Bon Jovi, Bob Dylan, Rod Stewart, Alanis Morisette, Willie Nelson, Mick Jagger, Ray Charles, Daryl Hall, Bonnie Raitt, Gladys Knight, Richard Thompson, Mary Chapin Carpenter und Johnny Cash. Stilistisch nicht absolut festgelegt ließ er sich im Einzelfall auch von so unterschiedlichen Bands wie The Rolling Stones, Cinderella, Lynyrd Skynyrd, The BoDeans, The Smashing Pumpkins, Chickenfoot und The Buddy Rich Big Band engagieren.<br />
Aronoff gehört zu den Großen seines Instrumentes, wenn auch sein Name einem größeren Publikum nicht unbedingt bekannt ist. Er ist Garant für stets stilsicheres und zuverlässiges Schlagzeugspiel, so dass er auch zur Teilnahme an der Zusammenstellung von Drum-Libraries herangezogen wurde. Aronoff spielt Instrumente der Firmen Tama, Meinl und Zildjian. Aronoff ist auch als Autor oder Co-Autor diverser Lehrbücher zur Technik des Schlagzeugspiels hervorgetreten.</p>
<p><BR></BR></p>
<p><strong>Literatur</strong></p>
<p>Power Workout 1: Double Bass Drums Exercises; Los Angeles 2002<br />
The Drum and Percussion Cookbook: Creative Recipes for Players and Teachers; Galesville 2008</p>
<p><BR></BR></p>
<p><strong>Lehr-DVD</strong></p>
<p>Laying It Down: Basics of Rock Drumming; Los Angeles 1992 </p>
<p><BR></BR></p>
<p><strong>Diskografie</strong></p>
<p>Mit John Mellencamp</p>
<p>American Fool (1982)<br />
Uh-Huh (1983)<br />
Scarecrow (1985)</p>
<p>Mit Jon Bon Jovi</p>
<p>Destination Anywhere (19979</p>
<p>Mit Mary Chapin Carpenter</p>
<p>Stones in the Road (1994)</p>
<p>Mit Melissa Etheridge</p>
<p>Your Little Secret (1995)</p>
<p>Mit John Fogerty</p>
<p>Premonition (1998)</p>
<p>Mit Rod Stewart</p>
<p>A Spanner in the Works (1995)</p>
<p><BR></BR></p>
<p><strong>Weblink</strong></p>
<p><a href="http://www.kennyaronoff.com/">http://www.kennyaronoff.com/</a> (Offizielle Website des amerikanischen Schlagzeugers Kenny Aronoff)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.roxikon.de/rock/rock-personen/kenny-aronoff/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Benny Greb</title>
		<link>http://www.roxikon.de/rock/rock-personen/benny-greb/</link>
		<comments>http://www.roxikon.de/rock/rock-personen/benny-greb/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 09:38:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rock Personen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.roxikon.de/?p=10195</guid>
		<description><![CDATA[Greb, Benny, deutscher Schlagzeuger, * Augsburg 13.6. 1980 Biografie Benny Greb bekam sein erstes Drum Set im Alter von sechs Jahren als Geschenk seiner Eltern. Zunächst lernte er autodidaktisch indem er zu Schallplatten spielte, erhielt aber ab seinem 13. Lebensjahr regulären Unterricht. Er spielte in einer Schüler-Punkband, saß aber bald in diversen Jazz- und Rockgruppen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Greb</strong>, Benny, deutscher Schlagzeuger, * Augsburg 13.6. 1980</p>
<p><strong>Biografie</strong></p>
<p>Benny Greb bekam sein erstes Drum Set im Alter von sechs Jahren als Geschenk seiner Eltern. Zunächst lernte er autodidaktisch indem er zu Schallplatten spielte, erhielt aber ab seinem 13. Lebensjahr regulären Unterricht. Er spielte in einer Schüler-Punkband, saß aber bald in diversen Jazz- und Rockgruppen an den Drums. 1997 nahm er ein Schlagzeugstudium an der Berufsfachschule für Musik in Dinkelsbühl auf, wechselte 2000 aber an die Hochschule für Musik und Theater in Hamburg.<br />
Seit Mitte der 1990er-Jahre spielte Greb in diversen Formationen und wurde nach der Jahrtausendwende zu einem gesuchten Drummer für die unterschiedlichsten musikalischen Vorhaben. So spielte er zunächst in der Band Rubber Chicken, gehört seit 2007 zu der Band Stephan Stoppoks, saß im Ron Spielman Trio an den Drums, begleitete Bobby McFerrin, gründete selbst die Benny Greb Brass Band und gehört der Formation Strom &#038; Wasser an wie er auch mit Christian von Richthofen ein Duo bildet und am Zappa Project des Orchesters des norddeutschen Rundfunks mitwirkte. Daneben übernahm Greb Engagements als Sudiomusiker, Aufträge für Komposition und Produktion und Lehraufträge an der Hamburg School of Music, an der Popakademie Mannheim und an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg.<br />
Greb gilt als aufgeschlossener und flexibler Musiker, der sich gleichermaßen virtuos in Jazz wie Rock bewegt, sich mit seinem Spiel aber nie in den Vordergrund drängt. Äußerliches Zeichen dieser zweckdienlichen Zurückhaltung ist sein relativ kleines Set, das häufig lediglich aus Bass Drum, Snare Drum einer Hänge-Tom und einer, manchmal zwei Floor Toms besteht.<br />
Greb setzt Drums der Firma Sonor und Becken der Firma Meinl ein; beide Firmen widmeten ihm bereits Signature-Instrumente, Sonor eine Snare Drum, Meinl einige Becken.</p>
<p><BR></BR></p>
<p><strong>Diskografie</strong></p>
<p>The Language of Drumming (2009; Lehr-DVD)</p>
<p>Grebfruit (2005)<br />
Brass Band (2009)</p>
<p>Mit 3ergezimmeR</p>
<p>3ergezimmeR (2009)</p>
<p>Mit Strom und Wasser </p>
<p>Spielt keine Rolle (2005)<br />
Gossenhauer (2006)<br />
Farbengeil (2007)</p>
<p>Mit Stoppok</p>
<p>Sensationsstrom (2008)<br />
Auf Zeche (2009)</p>
<p>Mit Ron Spielman Trio<br />
Absolutely Live (2008)</p>
<p><BR></BR></p>
<p><strong>Weblink</strong></p>
<p><a href="http://www.bennygreb.de/">http://www.bennygreb.de/</a> (Offizielle Website des deutschen Schlagzeugers Benny Greb)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.roxikon.de/rock/rock-personen/benny-greb/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ray Luzier</title>
		<link>http://www.roxikon.de/rock/rock-personen/ray-luzier/</link>
		<comments>http://www.roxikon.de/rock/rock-personen/ray-luzier/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 18:44:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rock Personen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.roxikon.de/?p=10175</guid>
		<description><![CDATA[Luzier, Ray, eigentlich Raymond Lee, amerikanischer Schlagzeuger, * Pittsburgh (Pennsylvania) 14.6. 1970 Biografie Raymond Luzier begann im Alter von fünf Jahren Schlagzeug zu spielen, genoss aber keinen regelrechten Unterricht am Instrument. Erst während seiner High-School-Zeit beschäftigte er sich intensiver mit dem Schlagzeugspiel, beteiligte sich an Jazz-Bands und Marching-Bands und entschloss sich dann, am Musicians Institute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Luzier</strong>, Ray, eigentlich Raymond Lee, amerikanischer Schlagzeuger, * Pittsburgh (Pennsylvania) 14.6. 1970</p>
<p><strong>Biografie</strong></p>
<p>Raymond Luzier begann im Alter von fünf Jahren Schlagzeug zu spielen, genoss aber keinen regelrechten Unterricht am Instrument. Erst während seiner High-School-Zeit beschäftigte er sich intensiver mit dem Schlagzeugspiel, beteiligte sich an Jazz-Bands und Marching-Bands und entschloss sich dann, am Musicians Institute in Hollywood ein Schlagzeugstudium zu absolvieren. Dieses Studium schloss er 1989 ab, kehrte aber schon drei Jahre später an das MI zurück – als Schlagzeuglehrer. 1997 nahm er ein Engagement in David Lee Roths Band an, der er bis 2005 angehörte. Danben gründete er mit dem Gitarristen Toshi Hiketa und dem Bassisten James LoMenzo ein Trio.<br />
Luziers Reputation wuchs nach der Jahrtausendwende rasch, so dass er anlässlich der NAMM-Show in Anaheim im Jahr 2006 gemeinsam mit Hiketa und dem Bassisten Bill Sheehan Konzert-Einsätze zur Vorführung von Instrumenten bestreiten konnte. Von diesen Vorführungen zeigten sich Dean DeLeo und Robert DeLeo von der Rockband Stone Temple Pilots so beeindruckt, dass sie ihn einluden, in ihrer neu gegründeten Band Army of Anyone das Drum Set zu übernehmen. Luzier willigte ein und gehörte der Band bis Ende 2007 an, als er Mitglied der Gruppe Korn wurde.<br />
Korn hatte 2006 ihren Drummer David Silveria verloren und war seitdem auf der Suche nach passendem Ersatz; zeitweilig war auch Joey Jordison von Slipknot eingesprungen. Luzier absolvierte eine Audition bei Korn und wurde zunächst Für eine Tournee verpflichtet, war dann aber auch bald reguläres Mitglied der Band. Dennoch spielt er gelegentlich für andere Bands, so etwa für Stone Temple Pilots und die japanische Formation Kat-Tun.<br />
Luzier ist einer der überragenden Drummer der jüngeren Generation, denen technisch nichts unmöglich zu sein scheint. Den im Heavy Metal mittlerweile üblich gewordenen spieltechnischen Standard, zu dem längst Kombinationen von Taktarten unterschiedlicher Metrik in schneller Abfolge gehören, setzte er durch seinen Einsatz bei Korn noch einmal herauf. Daneben ist er an der Diversifikation des Klangs seines Instrumentes stark interessiert und setzt auch selten zu sehende Perkussionsinstrumente ein, etwa Spiralbecken der Firma Sabian. Luzier spielt hauptsächlich Schlaginstrumente der Firmen Pearl und Sabian, mischt in sein Set aber auch Instrumente und Ausrüstungsteile anderer Firmen.</p>
<p><BR></BR></p>
<p><strong>Diskografie</strong> (Auswahl)</p>
<p>Mit David Lee Roth</p>
<p>Diamond Dave (2003)</p>
<p>Mit Army of Anyone</p>
<p>Army of Anyone (2006)</p>
<p>Mit Korn</p>
<p>Remember Who You Are (2010)</p>
<p><BR></BR></p>
<p><strong>Weblink</strong></p>
<p>www.rayluzier.com/ (Offizielle Website des amerikanischen Schlagzeugers Ray Luzier)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.roxikon.de/rock/rock-personen/ray-luzier/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Clive Bunker</title>
		<link>http://www.roxikon.de/rock/rock-personen/clive-bunker/</link>
		<comments>http://www.roxikon.de/rock/rock-personen/clive-bunker/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 09:02:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rock Personen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.roxikon.de/?p=10172</guid>
		<description><![CDATA[Bunker, Clive, britischer Schlagzeuger, * Luton, Bedfordshire, England 30.12. 1946 Biografie Clive Bunker wollte als Halbwüchsiger zunächst Gitarrespielen lernen, gab den Plan aber bald auf, weil er sich für untalentiert hielt. Er wandte sich dem Schlagzeug zu, seine Eltern schenkten ihm ein Paar Stöcke und eine Snare Drum, so dass er sich selbst einige Grundzüge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bunker</strong>, Clive, britischer Schlagzeuger, * Luton, Bedfordshire, England 30.12. 1946 </p>
<p><strong>Biografie</strong></p>
<p>Clive Bunker wollte als Halbwüchsiger zunächst Gitarrespielen lernen, gab den Plan aber bald auf, weil er sich für untalentiert hielt. Er wandte sich dem Schlagzeug zu, seine Eltern schenkten ihm ein Paar Stöcke und eine Snare Drum, so dass er sich selbst einige Grundzüge des Schlagzeugspiels beibringen konnte. Im Alter von 16 Jahren besaß er ein eigenes Drum Set und schloss sich der Band The Warriors an. Seinen ersten Auftritt als professioneller Musiker hatte er als Mitglied der Gruppe The Toggery Five. Als Schlagzeuger der Band McGregor&#8217;s Engine lernte er den Gitarristen Mick Abrahams; gemeinsam mit Abrahams, dem Bassisten Glen Cornick und dem Sänger und Flötisten Ian Anderson gründete Bunker 1967 die Bluesrock-Band Jethro Tull. Bunker blieb bis 1971 Schlagzeuger der Band, verließ dann Jethro Tull und zog sich aus dem Musikgeschäft zurück. Seine Lebensunterhalt bestritt er in dieser Zeit in seinem erlernten Beruf als Ingenieur und betrieb nebenbei eine Hundezucht.<br />
Die Leitung des Platten-Labels Chrysalis – bei dem Jethro Tull unter Vertrag stand – überredete den Schlagzeuger allerdings schon bald, sich wieder als Musiker zu betätigen. Bunker wurde mit Frankie Miller und Jim Dewar Mitglied von Robin Trowers neuer Band Jude, doch brachte es die Formation nicht zu Plattenaufnahmen. Bunker wechselte auf ein Angebot von Mick Abrahams dessen Bluesrock-Gruppe Blodwyn Pig, spielte später aber auch etwa für Gordon Giltrap, Steve Hillage und Manfred Mann. Stilistisch nicht apodiktisch festgelegt, begleitet er in Konzerten auch die Vikki Clayton Band, eine Folk-Formation. Er selbst veröffentlichte 1998 sein Solo-Album »Awaken«, 2004 folgte »Diving in the Past«. Mit einigen Größen der britischen Folk Music – Jerry Donahue (Fairport Convention, Fotheringay), Rick Kemp (Steeleye Span), Ray Jackson (Lindisfarne), Doug Morter (Albíon Band, Magna Charta) und Kristina Donahue (Fairport Convention) gründete Bunker, der selbst auch für Pentangle gespielt hatte, die Folk-Band The Gatthering Britannia.<br />
Bunker, der sich von Schlagzeuger wie Buddy Rich und Bobby Elliott, Drummer der britischen Band The Hollies inspiriert fühlt, steht mit seinem Spiel für die LP »Stand Up« (1969) und »Aqualung« (1971), die beide zu den herausragenden Werken der Band gehören. Bunker machte Rockhörer in seinem Spiel – hörbar etwa auch in dem Stück »Bourée« &#8211; mit Jazz-Spielweisen bekannt und wurde damit für viele nachfolgende Schlagzeuger zu einem Vorbild. Bunker spielte Drum Sets der Firmen Slingerland und Ludwig und benutzte Becken von Paiste.</p>
<p><BR></BR></p>
<p><strong>Diskografie</strong></p>
<p>Awaken (1998)<br />
Diving in the Past (2004)</p>
<p>Mit Jethro Tull</p>
<p>This Was (1968)<br />
Stand Up (1969)<br />
Benefit (1970)<br />
Aqualung (1971)</p>
<p>Mit The Gathering Britannia</p>
<p>The Bridge Between (2011)</p>
<p><BR></BR></p>
<p><strong>Literatur</strong></p>
<p>Rees, David: Minstrels in the Gallery – A History of Jethro Tull; Wembley 1998</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.roxikon.de/rock/rock-personen/clive-bunker/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Barriemore Barlow</title>
		<link>http://www.roxikon.de/rock/rock-personen/barriemore-barlow/</link>
		<comments>http://www.roxikon.de/rock/rock-personen/barriemore-barlow/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 09:36:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rock Personen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.roxikon.de/?p=10159</guid>
		<description><![CDATA[Barlow, Barriemore, britischer Schlagzeuger, * Birmingham 10.9. 1949; Barlow heißt eigentlich Barrie, erhielt aber als Mitglied der Band Jethro Tull ganz im Sinne deren ironisch-altertümelnden Attitüde den Namen Barriemore. Biografie Barriemore Barlow begann im Alter von 14 Jahren, sich für das Schlagzeug zu interessieren, nicht zuletzt, weil er in der Band The Blades, 1963 von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Barlow</strong>, Barriemore, britischer Schlagzeuger, * Birmingham 10.9. 1949; Barlow heißt eigentlich Barrie, erhielt aber als Mitglied der Band Jethro Tull ganz im Sinne deren ironisch-altertümelnden Attitüde den Namen Barriemore.</p>
<p><strong>Biografie</strong></p>
<p>Barriemore Barlow begann im Alter von 14 Jahren, sich für das Schlagzeug zu interessieren, nicht zuletzt, weil er in der Band The Blades, 1963 von Ian Anderson, John Evan und Jeffrey Hammond gegründet, mitspielen wollte. Um sich ein Instrument kaufen zu können, arbeitete er als Zeitungsjunge. Nachdem er sich ein Jahr lang mit dem frisch erworbenen Drum Set auseinandergesetzt hatte und anhand von Schallplatten von den Beatles einerseits, mit Jazz und Big-Band-Musik andererseits sich einen gewissen technischen Standard erarbeitet hatte, entschloss er sich 1965 unter dem Eindruck der LP »Sounds of 65« von Graham Bond Organization, eine Karriere als professioneller Musiker einzuschlagen. Er gründete eine Rockband namens The All Jump Kangaroo Band, schloss sich aber bald der Gruppe des Keyboardspieler des John Evans an. Mit Evans Band spielte er den Song »Aeroplane«, der Jahre später als B-Side eine Single von Jethro Tull wiederverwendet wurde. Mit der John Evan Band und der Nachfolgegruppe John Evan’s Smash ging Barlow auch auf Tour, erlebte das Reisen und Konzertieren aber als äußerst anstrengend und verließ Evans Band.<br />
1971 fragte ihn Ian Anderson, ob er bei Jethro Tull das Schlagzeug übernehmen könne, da Clive Bunker die Band verlassen hatte. Barlow willigte ein und war bis 1979 Mitglied der Band. Mit Jethro Tull spielte Barlow unter anderem die Alben »Thick as a Brick« (1972), »A Passion Play« (1973) und »Minstrel in the Gallery« (1975) ein.<br />
1979 verließ Barlow Andersons Band, auch unter dem Eindruck des Todes des Tull-Bassisten John Glascock, nahm noch an der Tournee zu dem Album »Stormwatch« teil und arbeitete als Studiomusiker; unter anderem spielte er Schlagzeug für Robert Plant, Jimmy Page, Yngwie Malmsteen und Kerry Livgren. In Oxfordshire richtetet er ein Studio ein, dass er The Doghouse nannte und das im Laufe der Jahre von Musikern und Bands wie Amy Winehouse, Kate Nash, Lily Allen, The Babyshambles, Bad Company, Coldplay, Echo and The Bunnyman, It Bites und weiteren mehr gebucht wurde. Er selbst griff nur noch gelegentlich zu den Schlagzeugstöcken, etwa für die Gruppe Dustin’s Bar Mitzvah.<br />
Barriemore Barlow stand zwar Anfang der 1970er-Jahre stets ein wenig im Schatten von Größen wie Carl Palmer und Bill Bruford und erreichte etwa in Deutschland auch nicht die Bekanntheit eines Jon Hiseman, war unter Schlagzeugern aber hoch angesehen; John Bonham von Led Zeppelin etwa hielt ihn für den besten britische Schlagzeuger dieser Jahre. Barlow hatte diese Reputation durch sein sehr ausgewogenes, niemals auftrumpfendes Schlagzeugspiel erreicht, in dem sich Einflüsse von Jazz wie Rock zeigten, dass er aber durch fantasievolle Rafinesse der Klanggestaltung in den von Jethro Tull seinerzeit favorisierten stark von englischer Folk Music geprägten Rock einfügte. Er gehörte zu den wenigen Drummern, die in den 1970er-Jahre zwei Bass Drums verwendeten, zu hören etwa in Live-Versionen des Schlagzeug-Solos zu dem Song »King Henry’s Madrigal«. Barlow spielte im Laufe seiner Karriere Drums der Firmen Slingerland und Ludwig sowie Becken von Paiste.</p>
<p><BR></BR></p>
<p><strong>Diskografie</strong></p>
<p>Mit Jethro Tull</p>
<p>Thick as a Brick<br />
Living in the Past (compilation including above EP)<br />
A Passion Play<br />
War Child<br />
Minstrel in the Gallery<br />
Too Old to Rock &#8216;n&#8217; Roll: Too Young to Die!<br />
Songs from the Wood<br />
Heavy Horses<br />
Bursting Out<br />
Stormwatch</p>
<p><BR></BR></p>
<p><strong>Literatur</strong></p>
<p>Rees, David: Minstrels in the Gallery – A History of Jethro Tull; Wembley 1998</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.roxikon.de/rock/rock-personen/barriemore-barlow/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Amy MacDonald</title>
		<link>http://www.roxikon.de/rock/rock-personen/amy-macdonald/</link>
		<comments>http://www.roxikon.de/rock/rock-personen/amy-macdonald/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 11:10:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Folk Personen]]></category>
		<category><![CDATA[Rock Personen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.roxikon.de/?p=6993</guid>
		<description><![CDATA[MacDonald, Amy, britische Pop-Musikerin (Gesang, Gitarre, Komposition, Text), * Bhishopbriggs (Schottland 25.8. 1987) Biografie Amy MacDonald begann als Dreizehnjährige autodidaktisch das Gitarrespiel zu lernen, um den von ihr favorisierten Song »Turn« der schottischen Band Travis spielen zu können. Wenige Jahre später trat sie in Glasgower Kneipen und Clubs auf. Als das Songwriter-Duo Pete Wilkinson und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>MacDonald</strong>, Amy, britische Pop-Musikerin (Gesang, Gitarre, Komposition, Text), * Bhishopbriggs (Schottland 25.8. 1987)</p>
<p><strong>Biografie</strong></p>
<p>Amy MacDonald begann als Dreizehnjährige autodidaktisch das Gitarrespiel zu lernen, um den von ihr favorisierten Song »Turn« der schottischen Band Travis spielen zu können. Wenige Jahre später trat sie in Glasgower Kneipen und Clubs auf. Als das Songwriter-Duo Pete Wilkinson und Sarah Erasmus über ein Anzeige in der Musikzeitschrift New Musical Express Sängerinnen, Sänger und Songschreiber suchte, meldete sie sich. Angetan vom Talent MacDonalds, produzierte Wilkinson einige Demo-Aufnahmen, wobei schon ihre eigenen Kompositionen verwendet wurden. Parallel dazu suchte er für seinen Schützling eine Plattenfirma, die er 2007 in dem Label Vertigo Records fand.<br />
Das 2007 zunächst nur in Großbritannien veröffentlichte Debütalbum der Sängerin, »This is the Life«, wurde vom Publikum äußerst positiv angenommen, blieb für Monate in der britischen Hitparade und bereits Anfang 2008 konnte Amy MacDonald zwei Platinauszeichnungen entgegennehmen. Auch die aus dem Album ausgekoppelten Singles erwiesen sich als erfolgreich, so dass das Album Mitte 2008 im restlichen Europa und noch einige Monate später auch in den USA veröffentlicht wurde – mit ähnlichem Ergebnis wie in Großbritannien. Für MacDonald bedeutete dieser Publikumszuspruch, für Monate durch Europa zu ziehen und Konzerte zu geben. So konnte sie sich erst im Laufe des Jahres 2009 an die Arbeit an einem zweiten Album gehen. Die im Frühjahr 2010 veröffentlichte CD »A Curious Thing« war wie »This ist the Life« von Wilkinson produziert worden.<br />
Amy MacDonald hat in Wilkinson einen umsichtigen Mentor und Produzenten gefunden: Die Erkenntnis, dass Amy MacDonald zwar über eine Stimme verfügt, die allemal eine Karriere im Folk-Bereich hätte ermöglichen können, hat ihn dennoch nicht dazu verleitet, die Sängerin auf diese Rolle in einem längst zur Nische gewordenen Genre festzulegen. Vielmehr hat er die Folk-Wurzeln MacDonalds in einen sanften, instrumental bunten Rock  gebettet und sie neben vielen eigenen Songs auch einige etwa von Dougie MacLean (The Pogues, Kirsty McCall), Jem Finer und Shane MacGowan (The Pogues) und Brandon Flowers und Dave Keuning (The Killers) singen lassen. Diese wie ihre eigenen umgehen zumeist das Problem ihrer zwar kraftvollen, aber eben auch etwas eingeschränkten Stimme.</p>
<p><BR></BR></p>
<p><strong>Diskografie</strong></p>
<p>This is the Life (2007)<br />
A Curious Thing (2010)</p>
<p><BR></BR></p>
<p><strong>Weblink</strong></p>
<p><a href="http://www.amymacdonald.co.uk/gb/home/" target="_blank">http://www.amymacdonald.co.uk/gb/home/</a> (Offizielle Website der britischen Sängerin Amy MacDonald)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.roxikon.de/rock/rock-personen/amy-macdonald/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Dana Fuchs</title>
		<link>http://www.roxikon.de/blues/blues-persons/dana-fuchs/</link>
		<comments>http://www.roxikon.de/blues/blues-persons/dana-fuchs/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 08:27:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blues Personen]]></category>
		<category><![CDATA[Rock Personen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.roxikon.de/?p=6871</guid>
		<description><![CDATA[Stichwort Beth Hart Fuchs, Dana, amerikanische Blues- und Rocksängerin und Schauspielerin, * New Jersey 10.1. 1976 Biografie Dana Fuchs wuchs in einem an amerikanischer Pop- und Rockmusik stark interessiertem Elternhaus auf. Ihre älteren Geschwister spielten in lokalen Bands und sie selbst schloss sich als Teenager ebenfalls einer Rockband in ihrer Heimatstadt Wildwood (Florida) an, nachdem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Stichwort <a href="http://www.roxikon.de/rock/rock-personen/beth-hart/">Beth Hart</a></h3>
<p><BR></BR></p>
<p><strong>Fuchs</strong>, Dana, amerikanische Blues- und Rocksängerin und Schauspielerin, * New Jersey 10.1. 1976</p>
<p><strong>Biografie</strong></p>
<p>Dana Fuchs wuchs in einem an amerikanischer Pop- und Rockmusik stark interessiertem Elternhaus auf. Ihre älteren Geschwister spielten in lokalen Bands und sie selbst schloss sich als Teenager ebenfalls einer Rockband in ihrer Heimatstadt Wildwood (Florida) an, nachdem sie als Halbwüchsige im Gospelchor ihrer Kirchengemeinde den Spaß am Singen gefunden hatte. Im alter von 19 Jahren wechselte sie in der festen Absicht, als Bluessängerin erfolgreich zu werden, nach New York. Hier auch traf sie auf den Gitarristen Jon Diamond, der bereits mit den Sängerinnen Joan Osborne und Debbie Davies zusammen gearbeitet hatte. Mit Diamond gründete Dana Fuchs The Dana Fuchs Band, mit der die Sängerin innerhalb kurzer Zeit das Interesse des Publikums auf sich ziehen konnte. Hatte Dana Fuchs bis dahin vor allem bekannte Blues- und Bluesrock-Stücke gesungen, so begann sie nun mit Diamond eigene Songs zu verfassen. Mit dem neuen Programm trat sie bald in größeren Hallen auf, mitunter gemeinsam mit Größen wie Marianne Faithful, Etta James und der Bluesrock-Band Little Feat. Mittlerweile war ihre Reptutation so weit gewachsen, dass sie für die Titelrolle des Off-Broadway-Musicals »Live, Janis«, einem Bühnenstück über das Leben von Janis Joplin, engagiert wurde; in dieser Rolle folgte sie der Sängerin Beth Hart nach.<br />
2003 veröffentlichte The Dana Fuchs Band ihr Debüt-Album, »Lonely for a Lifetime«. Danach dümpelt ihre Karriere ein wenig vor sich hin, bis sie 2007 in dem Film »Across the Universe« (Regie: Julie Taymor), einem Film, der eine um Bealtes-Songs herum konstruierte Liebesgeschichte erzählt, die Rolle der Sadie übernahm. In diesem Film sang sie Cover Versions von Beatles-Kompositionen wie »Why Don’t We Do it on the Road«, »Don’t Let Me down« und vor allem »Helter Skelter«. »Helter Skelter« war dann auch Bestandteil des Mitschnitts eines Konzertes, der 2008 als CD und DVD veröffentlicht wurde und die überragenden Qualitäten der Sängerin demonstrieren.<br />
Dana Fuchs gehört zu einer jüngeren Generation amerikanischer Sängerinnen, die auf die Musik ihres Landes starken Bezug nehmen und Vorbilder in den Größen des Rock und des Soul der 1960er-Jahre suchen und finden. Zwar drängt sich angesichts ihrer veröffentlichten Songs der Vergleich ihres Gesangsstils mit dem von Janis Joplin einerseits und schwarzer Sängerinnen wie Etta James andererseits auf, doch stehen im Hintergrund auch Sänger wie Robert Plant und vielleicht sogar Joe Cocker. Jedenfalls erinnert ihre Version von »Helter Skelter« beinahe eben so sehr an Led Zeppelin wie an die Beatles.</p>
<p><BR></BR></p>
<p><strong>Diskografie</strong></p>
<p>Lonely for a Lifetime (2003)<br />
Dana Fuchs live in NYC (2008)<br />
Love To Beg (2011)</p>
<p><BR></BR></p>
<p><strong>Weblink</strong></p>
<p><a href="http://www.danafuchs.com" target="_blank">http://www.danafuchs.com</a> (Offizielle Website der amerikanischen Sängerin Dana Fuchs)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.roxikon.de/blues/blues-persons/dana-fuchs/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

